2026
Das Crailsheimer Wirtefest geht in die 3. Runde
Ein Wirtefest mitten im Juni? Genau das macht unsere Stadt so besonders! Vom Freitag, den 26. Juni, bis Sonntag, den 28. Juni 2026 verwandeln sich die Lange Straße und der Marktplatz wieder in die ultimative Festmeile. Die dritte Neuauflage steht in den Startlöchern – und es wird leckerer, geselliger und vielseitiger als je zuvor. Kulinarische Vielfalt & Beste Stimmung Freut euch auf ein Wochenende voller Genuss! Unsere lokale Gastronomie hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um euch von herzhaften Klassikern bis hin zu coolen Drinks alles zu bieten. Ob ein frisch gezapftes Bier im Biergarten, ein erstklassiger Burger auf die Hand, italienische Spezialitäten oder entspannte Cocktails am Abend – für fantastisches Essen und reichlich Getränke ist an jeder Ecke gesorgt. Mit dabei sind dieses Jahr diese 17 großartigen Wirte und Locations:Schächtele Bar Volksfeststadl Pilsbar Zentrum & Vesperstüble Luis -Casa- s´Fässle Sportsbar Pulcinella Pizzeria Stern Musikbar Late Night Burger Restaurant Da John Hofmanns Cafébar Sicilia feat. Spritzbar My Way Café & Bar The King Brian Beergarden Meffs Burger Firence Cafébar & Bistro Ratskeller Dirks HoräffleAuf einen Blick: 📍 Wo: Lange Straße & Marktplatz, Crailsheim 📅 Wann: 26.06. – 28.06.2026 🎉 Was: Die dritte Auflage unseres Stadt-Highlights Schnappt euch eure Freunde, Familie und Kollegen und lasst uns gemeinsam die Innenstadt beleben. Wir freuen uns auf euch! <Map title="Wirtefest 2026" points={[ { title: "Wirtefest 2026", lat: 49.136627, lng: 10.071182, description: "Im Herzen von Crailsheim, Lange Straße, 74564 Crailsheim", }, { title: "Wirtefest 2026", lat: 49.136967, lng: 10.0714, description: "Im Herzen von Crailsheim, Marktplatz, 74564 Crailsheim", }, ]} />
3 Jahre Tesla Model Y Long Range: Ein ehrliches Zwischenfazit nach 45.000 km
Eigentlich hatte mich Tesla schon seit dem Release des ersten Model S fasziniert, aber der finale Schritt zum reinen Elektrofahrzeug hat bei mir lange auf sich warten lassen. Während der Corona-Zeit hatte ich schließlich einen Skoda Enyaq RS bestellt – der dank der damaligen, absurden Lieferzeiten jedoch nie den Weg in meine Garage fand. Nach quälenden 20 Monaten Wartezeit zog ich die Reißleine, stornierte die Bestellung und entschied mich kurzerhand für ein Tesla Model Y Long Range, das damals kurzfristig und zu guten Konditionen verfügbar war. Das war im Februar 2023. Heute, gut drei Jahre und über 45.000 Kilometer später, fahre ich den Amerikaner immer noch gerne. Zeit für einen ehrlichen Kassensturz, denn wo viel Licht ist, gibt es bei Tesla bekanntlich auch Schatten. Die Sonnenseiten: Effizienz, Infotainment und brachiale Power Was mich beim Model Y bis heute absolut begeistert, ist die Effizienz. Egal ob in der Stadt, über Land oder bei schnellerer Gangart auf deutschen Autobahnen – der Verbrauch ist eine Wucht. Wenn der Akku dann doch mal Richtung null tendiert, zeigt sich der größte Vorteil des Tesla-Ökosystems: das Supercharger-Netzwerk. Auf unseren Reisen durch Deutschland, Österreich und Slowenien gab es nie auch nur ansatzweise Ladestress. Die Säulen sind perfekt verteilt und fast immer ist ein Platz frei. Ja, der Tesla lädt im Vergleich zu manch anderem modernen E-Auto einen Tick langsamer, aber im Alltag ist das meilenweit von einem Ausschlusskriterium entfernt. Ein weiteres riesiges Plus ist das Infotainment. Es funktioniert einfach, ist verdammt schnell, intuitiv zu bedienen und macht schlichtweg Spaß. Ob die absolut fehlerfreie Routenplanung oder das Streamen von Netflix und Amazon Prime während des Ladestopps – ich habe in den drei Jahren nicht einen einzigen Systemaussetzer erlebt. Dass traditionelle Autohersteller das bis heute nicht ansatzweise so hinbekommen, ist mir ein Rätsel. Und dann ist da noch die Leistung. Man muss im Verbrenner-Bereich schon richtig tief in die Tasche greifen, um ein Auto zu finden, das diese Kraft so unmittelbar auf die Straße bringt. Die Beschleunigung ist schlichtweg brachial und macht auf freien Autobahnabschnitten einfach nur Laune. Gepaart mit dem riesigen Platzangebot – inklusive dem genialen Frunk unter der Motorhaube und dem massiven Kofferraum – ist das Model Y der geborene Roadtrip-Begleiter. Die Schattenseiten: Polter-Fahrwerk und erste Geräusche Wo Tesla allerdings massiv Federn lässt, ist der Fahrkomfort. Wenn man die rosarote Brille abnimmt, muss man ganz klar sagen: Das Fahrwerk ist stellenweise einfach zu straff, poltert vor sich hin und verzeiht absolut keine Schlaglöcher. Ich habe den direkten Vergleich in der eigenen Garage, da wir 2024 (mit etwas Verspätung...) den Skoda Enyaq als Zweitwagen bekommen haben. Zwischen den beiden Autos liegen Welten: Der Skoda gleitet im Vergleich wie auf Wolken. Im Alltag ertappe ich mich mittlerweile tatsächlich dabei, dass ich für die täglichen Wege lieber zum Enyaq greife – auch wenn ich dort auf die Leistung, die Effizienz und das im Skoda leider katastrophale Infotainment verzichten muss. Zudem haben nach knapp drei Jahren die ersten Knarzgeräusche Einzug gehalten. Ich vermute die Ursache irgendwo im Bereich der Rückbank, hatte aber noch keine Zeit, das Problem final zu lokalisieren und zu beheben. Immerhin: Der erste Pflichtbesuch beim TÜV im Februar 2026 verlief absolut mängelfrei. Alles top – was man bei einem drei Jahre alten Auto aber ehrlicherweise auch erwarten darf. Wie geht es weiter? Das Gesamtkonzept des Model Y ist nach wie vor stimmig und ich bin insgesamt zufrieden. Rund neun Monate Leasing stehen mir mit dem "Dicken" noch bevor, und ich hoffe, die restliche Zeit verläuft genau so problemlos wie die ersten drei Jahre. Und danach? Ich habe ehrlich gesagt noch keine Ahnung, was als Nächstes in die Garage einzieht. Aber eines steht fest: Tesla ist für die Zukunft definitiv noch nicht aus dem Rennen.
Steigenberger Alaya Marsa Alam: Ein echtes 10/10 Luxus-Erlebnis am Roten Meer
Wenn man schon einige Luxusresorts – unter anderem auf den Malediven – gesehen hat, liegt die Messlatte für den nächsten Urlaub natürlich hoch. Das Steigenberger Alaya (Adults Only) in Marsa Alam hat diese Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern in vielen Bereichen sogar übertroffen. Hier ist mein ausführliches Fazit zu unserem Aufenthalt. Wir sind mit der Condor Business Class ab Frankfurt geflogen und hatten uns ehrlich gesagt nicht allzu viel erwartet – umso schöner war es, wie sehr wir positiv überrascht wurden! Die SwimUp Suite: Ein Traum für Ruhesuchende Wir hatten uns für eine SwimUp Suite entschieden und das war definitiv die richtige Wahl. Das Zimmer hat eine fantastische Größe, ist extrem hochwertig ausgestattet und punktet vor allem mit dem riesigen Badezimmer samt gigantischer Dusche. Ein massiver Pluspunkt: Das Bett ist unfassbar bequem. Selbst als eigentlich eher schlechter Schläfer waren die Nächte hier extrem erholsam. In puncto Sauberkeit gab es absolut nichts zu beanstanden – Zimmer und Bad wurden täglich tadellos gereinigt. Ein kleiner Hinweis zur Minibar: Diese ist kostenpflichtig, was für ein All-Inclusive-Resort vielleicht etwas ungewöhnlich ist. Dafür wird sie aber exakt nach den eigenen Wünschen befüllt (sogar mein tägliches Red Bull war für 3 Euro pro Dose kein Problem). Das wird jedoch durch den genialen Service am SwimUp Pool mehr als ausgeglichen: Von 10 bis 17 Uhr sind Getränke und sogar Snacks, die direkt an den Pool oder aufs Zimmer gebracht werden, komplett im Preis inbegriffen. Der Pool selbst ist riesig, man teilt ihn sich nur mit 4 bis 6 anderen Suiten, und man kann problemlos morgens seine Bahnen ziehen. Kulinarik auf absolutem Top-Niveau Wir haben während unseres Aufenthalts ausschließlich das Hauptrestaurant mit Buffet genutzt – und das aus gutem Grund! Die Auswahl und Qualität waren schlichtweg überragend. Es gab täglich wechselnde Gerichte, von Hummer und frischem Fisch über Live-Cooking-Stationen für Pasta bis hin zu fantastischen frischen Broten und unzähligen Desserts. Da Sandra und ich keine Seafood- oder Fisch-Esser sind, achten wir besonders auf die restliche Auswahl. Und auch hier blieben keine Wünsche offen. Alles war optisch perfekt angerichtet, die Frische wurde penibel kontrolliert und geschmacklich bewegte sich das Buffet auf einem extrem hohen Niveau. Drinks & Bars: Der einzige (kleine) Kritikpunkt Wenn es etwas zu meckern gibt, dann auf sehr hohem Niveau bei den Cocktails. Die Auswahl an den Bars ist zwar riesig, aber geschmacklich fielen die Drinks leider oft unterschiedlich aus (ein Mai Tai schmeckte heute so, morgen so). Ich konnte auch nicht immer genau erkennen, ob internationale Markengetränke wie Jack Daniels oder Skyy Vodka verwendet wurden. Die Drinks waren keinesfalls schlecht und durchaus gut trinkbar, aber eben kein Vergleich zu einer echten High-End-Cocktailbar. Service: Das absolute Highlight der Reise Hier punktet das Steigenberger Alaya auf ganzer Linie und muss sich vor keinem Malediven-Resort verstecken. Das gesamte Personal – ob Servicekräfte im Restaurant, die Poolboys oder das Reinigungspersonal – war unglaublich aufmerksam, immer freundlich und hatte stets ein Lächeln im Gesicht. Besonders beeindruckend: Schon am zweiten Tag wusste das Team genau, wo wir am liebsten liegen und was wir gerne trinken. Wünsche wurden umgehend und ohne Wartezeit umgesetzt. Ein riesiges Dankeschön geht hier vor allem an unseren Stammbarkeeper Ahmad, die Kellner im Buffetrestaurant und "unsere Jungs" vom Poolservice. Genialer Job! Anlage, Pool & Strand Die komplette Hotelanlage ist extrem gepflegt. Man sieht wirklich nirgends auch nur ein einziges Blatt herumfliegen. Der Hauptpoolbereich ist eine Wucht: viele Pools, jede Menge superbequeme Liegen (auch ausreichend im Schatten) und eine exzellente Wasserqualität. Da ich bei Poolwasser schnell mal zu einer Ohrenentzündung (Otitis) neige, bin ich da sehr empfindlich – hier gab es überhaupt keine Probleme. Wir waren zwar nicht am Hausriff schnorcheln, aber auch der Strandbereich war optisch einwandfrei gepflegt und wunderschön angelegt. Fazit:Von mir gibt es für das Steigenberger Alaya glatte 10 von 10 Punkten. Wer Ruhe, perfekten Service und eine makellose Anlage sucht, ist hier genau richtig. Das Resort ist uneingeschränkt zu empfehlen – und für uns steht jetzt schon fest: 2027 werden wir definitiv als Wiederholungstäter zurückkehren!<Map title="Orte in diesem Beitrag" points={[ { title: "Steigenberger Alaya", lat: 25.588, lng: 34.61, description: "Adults-only Resort in Marsa Alam", }, { title: "Marsa Alam Airport", lat: 25.557, lng: 34.583, description: "Flughafen in der Nähe", }, ]} />