Sonne, Meer & Meerblick: Unser Weihnachts-Abenteuer in der Karibik

Sonne, Meer & Meerblick: Unser Weihnachts-Abenteuer in der Karibik

Manchmal muss man einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein – oder im richtigen Moment den „Buchen“-Button drücken! Anfang 2025 lief uns ein absoluter Schnäppchen-Deal über den Weg, an dem wir unmöglich vorbeigehen konnten: Eine Junior Suite auf Deck 10 auf der Mein Schiff 5. Für uns geht es damit in die zweite Runde Karibik mit TUI Cruises: Nachdem wir bereits im Herbst 2024 mit der Mein Schiff 6 auf einer anderen Route unterwegs waren, stand eine ganz bestimmte Region noch ganz weit oben auf unserer Bucket List: die legendären ABC-Inseln. Der Countdown läuft: Abflug am 15. Dezember Los geht die Reise am 15. Dezember mit dem Flug von Frankfurt (FRA) direkt in die Dominikanische Republik. Um ganz entspannt und ohne Reisestress an Bord zu gehen, verbringen wir zunächst eine Nacht in La Romana, bevor es am 16. Dezember offiziell heißt: „Ahoi, Mein Schiff 5!“ Unsere Route im Überblick: Zwei Wochen Trauminseln & Weihnachten unter Palmen Die 14-tägige Tour hat es wirklich in sich und kombiniert Entspannung auf See mit absoluten Traumzielen:16.12. (Mi): Einschiffung in La Romana (Abfahrt 22:00 Uhr) 17.12. (Do): Seetag – Ankommen, Durchatmen und den Weitblick genießen 18.12. (Fr): Kralendijk (Bonaire) – Schnorchel- & Taucherparadies 19.12. (Sa): Willemstad (Curaçao) – Bunte Kolonialarchitektur & Karibik-Flair 20.12. (So): Oranjestad (Aruba) – Puderzuckerstrände & Flamingos 21.12. (Mo): Seetag 22.12. (Di): Isla Catalina – Karibik-Idylle pur 23.12. (Mi): Zwischenstopp in La Romana 24.12. (Do): Heiligabend auf See – Ein Seetag der ganz besonderen Art 25.12. (Fr): Road Town (Tortola) – 1. Weihnachtsfeiertag auf den Britischen Jungferninseln 26.12. (Sa): Philipsburg (St. Maarten) – 2. Weihnachtsfeiertag zwischen Maho Beach & Kolonialcharme 27.12. (So): Seetag 28.12. (Mo): Taino Bay (Puerto Plata) 29.12. (Di): Samaná (Reede / Tenderhafen) 30.12. (Mi): Rückkehr nach La Romana & AbreiseDie genauen Liegezeiten:Tag Datum Ort1 Mi., 16. Dez. La Romana, 07:00–22:002 Do., 17. Dez. Seetag3 Fr., 18. Dez. Kralendijk (Bonaire), 07:30–19:004 Sa., 19. Dez. Willemstad (Curaçao), 07:30–22:005 So., 20. Dez. Oranjestad (Aruba), 07:30–19:006 Mo., 21. Dez. Seetag7 Di., 22. Dez. Isla Catalina, 07:00–18:008 Mi., 23. Dez. La Romana, 07:00–22:009 Do., 24. Dez. Seetag (Heiligabend)10 Fr., 25. Dez. Road Town (Tortola), 07:30–19:0011 Sa., 26. Dez. Philipsburg (St. Maarten), 07:30–19:0012 So., 27. Dez. Seetag13 Mo., 28. Dez. Taino Bay / Puerto Plata, 08:00–18:0014 Di., 29. Dez. Samaná (Tenderhafen), 08:00–18:0015 Mi., 30. Dez. La Romana, 07:00–22:00Häfen auf der Karte Klick auf einen Pin öffnet Name und Daten – sobald zu einer Insel ein eigener Beitrag da ist, führt der Link dorthin. Die Linie verbindet die Anleger in Reihenfolge der Reisetage (Seetage ohne Hafen sind nicht eingezeichnet). <Map title="Anleger der Mein Schiff 5" height={520} buttonLabel="Karte anzeigen" showRoute={true} route={[ "la-romana", "kralendijk", "willemstad", "oranjestad", "isla-catalina", "la-romana", "road-town", "philipsburg", "taino-bay", "samana", "la-romana", ]} points={[ { id: "la-romana", title: "La Romana", lat: 18.42, lng: -68.95, description: "Dominikanische Republik · Einschiffung, Zwischenstopp und Abreise", }, { id: "kralendijk", title: "Kralendijk", lat: 12.151, lng: -68.277, description: "Bonaire · 18. Dezember, 07:30–19:00", }, { id: "willemstad", title: "Willemstad", lat: 12.104, lng: -68.938, description: "Curaçao · 19. Dezember, 07:30–22:00", }, { id: "oranjestad", title: "Oranjestad", lat: 12.519, lng: -70.038, description: "Aruba · 20. Dezember, 07:30–19:00", }, { id: "isla-catalina", title: "Isla Catalina", lat: 18.348, lng: -69.008, description: "Dominikanische Republik · 22. Dezember, 07:00–18:00", }, { id: "road-town", title: "Road Town", lat: 18.424, lng: -64.616, description: "Tortola · 25. Dezember, 07:30–19:00", }, { id: "philipsburg", title: "Philipsburg", lat: 18.013, lng: -63.047, description: "St. Maarten · 26. Dezember, 07:30–19:00", }, { id: "taino-bay", title: "Taino Bay", lat: 19.797, lng: -70.693, description: "Puerto Plata · 28. Dezember, 08:00–18:00", }, { id: "samana", title: "Samaná", lat: 19.196, lng: -69.337, description: "Dominikanische Republik · 29. Dezember, Tenderhafen, 08:00–18:00", }, ]} /> Weihnachten mal anders: Merry Christmas, Feliz Navidad & Jwaye Nwel! Dieses Jahr tauschen wir dicke Winterjacken, Glühwein und Nieselregen gegen Badesachen, Meeresrauschen und Sonnencreme. Heiligabend entspannt als Seetag mitten auf dem Ozean zu verbringen und die Weihnachtsfeiertage auf Tortola und St. Maarten zu erleben, wird garantiert ein unvergessliches Highlight. Live-Berichte von Bord? Ich habe fest vor, euch während der Reise mit regelmäßigen Updates und Tagesberichten hier auf dem Blog mitzunehmen – immer vorausgesetzt natürlich, das Bord-Internet spielt mit und lässt mich nicht im Stich! Bleibt dran – das Karibik-Fieber steigt!

Autokauf: Der Wechsel von Tesla zu XPENG

Autokauf: Der Wechsel von Tesla zu XPENG

Unser Tesla Model Y Long Range muss im kommenden Januar nach der Leasingzeit zurück an den Absender. Da die Lieferzeiten quer durch die Bank bei den meisten Herstellern aktuell bei mindestens fünf bis sechs Monaten liegen, hieß es für uns: Wir müssen uns zeitnah entscheiden und handeln. Versteht mich nicht falsch: Wir waren mit dem Tesla über weite Strecken echt zufrieden. Das Infotainment-System ist nach wie vor genial, blitzschnell und intuitiv. Leistung ist mehr als genug vorhanden, die Effizienz ist top und das Supercharger-Netzwerk sucht nach wie vor seinesgleichen. Aber – und das ist ein großes Aber: In den letzten Monaten hat sich mein Gefühl gegenüber dem Auto spürbar gewandelt. Mittlerweile knarzt und quietscht es an allen Ecken und Enden – und das nicht nur im Innenraum, sondern auch irgendwo von außen. Trotz intensiver Suche konnte ich die Ursachen bisher nicht lokalisieren. Dazu kommt: Der Innenraum wirkt mit der Zeit einfach steril und „langweilig“. Und über das Fahrwerk müssen wir gar nicht erst reden: Das ist und bleibt für mich das unausgewogenste und polterigste Fahrwerk, das ich in meinen 35 Jahren mit Führerschein gefahren bin. Der Blick über den Tellerrand: Probefahrt im XPENG G6 Also ging die Recherche los: YouTube-Reviews rauf und runter, Fachberichte gewälzt und Autohäuser abgeklappert. Irgendwann landet man fast zwangsläufig bei XPENG. Anfang Juli ging es für uns ins Autohaus Feser-Graf nach Schwabach zur Probefahrt mit dem XPENG G6 Performance – also dem direkten Konkurrenten zum Model Y. Mein Eindruck nach der Runde: Richtig gutes Auto. Die Software reagiert extrem flüssig und stabil auf Tesla-Niveau, der Innenraum wirkt wertiger (ja, für mein Empfinden auch hochwertiger als das Model Y Facelift) und das Fahrwerk bügelt Unebenheiten um Welten souveräner weg. Auch die automatische Einparkfunktion hat im Test auf Anhieb beeindruckt. Wir ließen uns ein Angebot machen, wollten aber – wie man das so macht – noch ein Wochenende drüber schlafen. Eigentlich schien die Sache klar: Der G6 wird unser nächstes Auto. Wäre da nicht dieser eine Moment beim Betreten des Autohauses gewesen... Liebe auf den zweiten Blick: Der XPENG P7+ Schon im Showroom stand da nämlich der XPENG P7+. Und das Ding ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Aus dem „drüber schlafen“ wurde ein ganzer Monat, in dem ich gefühlt jedes internationale Video, jeden Fahrbericht und jedes Detail zum P7+ inhaliert habe. Die Konsequenz: Wir mussten ihn unbedingt selbst fahren. Kurz darauf saßen wir im P7+ (als RWD Long Range) zur Testfahrt – und da war es endgültig um mich geschehen. Selten hat mich ein Auto auf Anhieb so in den Bann gezogen:Fahrkomfort & Fahrwerk: Unglaublich souverän und satt auf der Straße. Platzverhältnisse & Verarbeitung: Bequemlichkeit auf einem ganz anderen Level, extrem viel Beinfreiheit und ein Innenraum, der sich richtig edel anfühlt. Fahrdynamik & UI: Direkte Lenkung, top Geräuschdämmung und ein durchdachtes OS.Ganz großes Kino. Damit war die Überraschung perfekt: Nach über 20 Jahren SUV-Gewohnheit kehre ich tatsächlich wieder zu einer Limousine zurück! Hätte mir das vor ein paar Monaten jemand gesagt, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Aber der P7+ baut gar nicht so extrem tief, sodass der Unterschied beim Einsteigen im Vergleich zum Model Y erstaunlich gering ausfällt. Bestellt: Jetzt heißt es warten Die Tinte ist trocken. Bei uns wird demnächst ein XPENG P7+ Performance in Arctic White mit hellgrauem Interieur einziehen. Und als Premiere nach 35 Jahren Führerschein bekommt er sogar direkt eine Anhängerkupplung spendiert. Die Lieferzeit liegt bei rund sechs Monaten, wir peilen also eine Auslieferung zwischen Januar und März 2027 an. Ein kurzes Offtopic-Wort zu deutschen Herstellern Manch einer mag die Stirn runzeln und fragen: „Warum kein deutsches Fabrikat?“ Ganz ehrlich: Ich hätte liebend gerne ein deutsches Auto genommen. Mir ist auch völlig bewusst, dass ein heimisches Fabrikat aufgrund der Lohn- und Produktionskosten teurer sein muss. Aber wenn ich für eine vergleichbare Ausstattung locker das Doppelte auf den Tisch legen soll, dafür stellenweise noch angestaubte Technik bekomme und die Verarbeitung oft nicht einmal mithalten kann, bin ich raus. Ein neuer Mercedes GLC sieht schick aus und hat gute Specs – aber bei einem Preisschild von 80.000 € aufwärts hört der Spaß auf. Am Ende des Tages muss ich das Geld, das ich ausgebe, auch erst einmal erwirtschaften. Und Preis-Leistung muss einfach stimmen. Jetzt beginnt die Vorfreude – ich werde berichten, sobald der P7+ auf dem Hof steht! Bildnachweis: Die Fotos stammen von der XPENG-Website zum P7+. Alle Bildrechte liegen bei XPENG.

Mounjaro Projekt – Woche 3: Es läuft einfach

Mounjaro Projekt – Woche 3: Es läuft einfach

Donnerstagabend, Injektionszeit. Die dritte Spritze mit 2,5 mg Mounjaro ist gesetzt und ehrlich gesagt gibt es dieses Mal gar nicht so viel Spektakuläres zu berichten. Es läuft einfach genauso rund, entspannt und unkompliziert weiter wie in den Wochen zuvor. Die Injektion fühlt sich mittlerweile nach absoluter Routine an, Nebenwirkungen sind nach wie vor Fehlanzeige und die Ernährungsumstellung klappt ungemein gut – völlig ohne Hindernisse oder das Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen. Ich bin immer noch hellauf begeistert, wie gut das anschlägt. Der Blick auf die Waage und der Arzt-Check Ein bisschen was Neues gibt es dann aber doch: Ich war diese Woche beim Kontrolltermin bei meinem Hausarzt. Er ist super zufrieden mit dem Verlauf und wir haben den nächsten großen Bluttest für in ca. 6 bis 8 Wochen festgesetzt, um die inneren Werte im Auge zu behalten. Die Waage hat am Morgen auch ein neues Zwischenfazit geliefert: Insgesamt minus 5 kg seit dem Start vor zwei Wochen. Das Gewicht sinkt kontinuierlich und es fühlt sich einfach gut an. Meine wichtigsten Säulen (Und ein vergessenes Detail) Weil mich schon ein paar Fragen erreicht haben, was ich neben der Spritze mache, hier noch mal meine drei wichtigsten goldenen Regeln für den Alltag:Bewegung: Unbedingt aktiv bleiben und Bewegung fest einplanen – egal ob Fahrradfahren, die täglichen Hunderunden oder ein paar Kraftübungen zu Hause. Wasser, Wasser, Wasser: Nach wie vor trinke ich strikt meine 3 Liter am Tag. Ernährung: Konsequent auf fettiges Essen verzichten, das dankt einem der Magen unter Mounjaro extrem.Ein wichtiges Detail habe ich in den letzten Beiträgen übrigens komplett vergessen zu erwähnen: Ich habe nicht erst mit der ersten Spritze angefangen, meinen Körper zu unterstützen. Bereits vier Wochen vor dem Mounjaro-Start habe ich eine feste tägliche Routine mit Supplementen aufgebaut. Jeden Tag gibt es bei mir:Eiweißshakes (um die Muskelmasse zu schützen) Kollagen Omega 3 (aus Algen) KreatinDiese Vorbereitung hilft mir jetzt enorm dabei, fit zu bleiben und dem Körper alles zu geben, was er bei der reduzierten Kalorienmenge braucht. Update zu Mounly Meine Tracking-App läuft bisher klasse und ich dokumentiere jeden Tag fleißig meinen Verlauf darin. Ein paar der 48 Testcodes aus der Vorwoche sind noch übrig. Wenn du deinen Mounjaro-Weg also auch werbefrei und sicher auf einem deutschen Server tracken willst, schreib mir einfach kurz eine E-Mail an hello@heyswen.com. Kurzum: Woche 3 ist abgehakt. Es läuft einfach! Bis nächsten Donnerstag! Zurück zu Woche 2 und dem Mounly-Spezial · Übersicht: #Mounjaro.

Mounjaro Projekt – Spezial: Ein „langweiliges“ Wochenende und die Geburt von Mounly

Mounjaro Projekt – Spezial: Ein „langweiliges“ Wochenende und die Geburt von Mounly

Eigentlich stand für das vergangene Wochenende nicht viel auf dem Plan. Es war ehrlich gesagt ziemlich langweilig – aber genau das war das Beste, was mir passieren konnte. Ich habe die Ruhe genutzt, mich in den Code vergraben und kann heute stolz verkünden: Die Funktionalität meiner WebApp steht! Sie läuft. Die Optik ist zwar aktuell noch ein echtes „Entwickler-Design“ (sprich: hübsch ist anders, da muss ich noch ran), aber das Fundament steht. Ein Name ist mir bei den nächtlichen Code-Sessions auch eingefallen: Mounly. Und das Beste: Das Ganze ist ab sofort online unter www.mounly.de. Was kann Mounly überhaupt? Ich wollte ein Tool, das perfekt auf das zugeschnitten ist, was man während des Projekts wirklich braucht. Aktuell bietet die App folgende Funktionen:Pen-Verwaltung: Übersicht über die eigenen Pens inklusive Haltbarkeitsdatum, Dosis und einer Funktion für die „letzte goldene Dosis“. Injektionsverwaltung: Dokumentation, wann man welchen Pen mit welcher Dosis genutzt hat. Als reines Doku-Feature berechnet die App auch die nötigen Klicks (wichtig: das ist nur für die eigene Dokumentation, keine medizinische Empfehlung!). Körper- & Gewichtstracking: Erfassung des Gewichts sowie der Umfänge für Brust, Bauch und Hüfte. Tagebuch & Nebenwirkungen: Tägliche Erfassung von Befinden, Magen-Darm-Reaktionen oder sonstigen Bemerkungen. Smarter Kalender: Integrierte Erinnerungsfunktion via E-Mail, damit man den nächsten Injektionstag nicht verschläft. Nachschub-Planer: Berechnung der optimalen Pen-Bestellung beim Arzt oder der Online-Apotheke inklusive einkalkulierter Versanddauer. Auswertung & Statistik: Übersicht über den Gewichtsverlauf und die Kosten (was hat mich der Spaß bisher gekostet?). Außerdem lässt sich ein sauberer PDF-Report für den nächsten Arztbesuch exportieren.Das Thema Sicherheit (mir extrem wichtig!) Mounly ist eine reine Dokumentations-App. Sie bietet keinerlei medizinische Beratung, Tipps oder Empfehlungen. Dafür ist und bleibt der Hausarzt oder Spezialist zuständig. Da es sich hier um sensible Gesundheitsdaten handelt, mache ich bei der Sicherheit keine Kompromisse:Kein Daten-Missbrauch: Die App ist komplett werbefrei. Es wird nichts für Marketingzwecke geloggt oder zweckentfremdet. Made in Germany: Alles läuft auf einem sicheren, deutschen Server. Verschlüsselung: Die Datenbank dahinter ist komplett verschlüsselt und der Login ist zwingend mit einer 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) abgesichert.Lust auf einen Testlauf? (Ich habe 48 Codes) Im Moment ist Mounly noch in der geschlossenen Testphase und komplett auf Mounjaro ausgelegt. Man kann sich nicht einfach so registrieren. Wenn du deinen eigenen Weg ebenfalls sauber dokumentieren willst (und wie gesagt: du bekommst dort keine medizinischen Tipps!) und Lust hast, mir ein bisschen Feedback zu geben, was man noch verbessern könnte, schreib mir einfach eine kurze Mail an hello@heyswen.com. Ich habe aktuell noch exakt 48 Testcodes zu vergeben. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt! Zurück zu Woche 2 · Weiter mit Woche 3 · Übersicht: #Mounjaro.

Mounjaro Projekt – Woche 2: Bye-bye, Red Bull Junkie!

Mounjaro Projekt – Woche 2: Bye-bye, Red Bull Junkie!

Freitagabend, kurz nach acht. Die zweite Mounjaro-Injektion mit 2,5 mg (wieder die vollen 60 Klicks) liegt gerade hinter mir. Und was soll ich sagen? Es war wieder absolut schmerzlos. Verrückt, wie schnell so etwas nach nur zwei Malen zur Routine wird. Wenn ich auf die erste komplette Woche mit Mounjaro zurückblicke, gibt es eigentlich nur ein Wort, das es perfekt beschreibt: harmlos. Ich hatte absolut null Nebenwirkungen. Aber dafür hat sich mental und körperlich einiges getan. Vom Red Bull Junkie zur absoluten Ruhe Die für mich krasseste Veränderung der letzten Tage: Meine Gelüste sind komplett weg. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein echter Energy-Drink-Junkie war. Es gab Tage, da habe ich bis zu 8 Dosen Red Bull verdrückt. Nicht jeden Tag, klar, aber es kam definitiv viel zu häufig vor. Und jetzt? Nichts. Kein Verlangen, kein Schmachten. Der Heißhunger ist einfach komplett verdampft. Es ist unbeschreiblich befreiend, nicht mehr ständig ferngesteuert ans Essen (oder an süße Getränke) denken zu müssen. Mein Kopf hat plötzlich Kapazitäten für ganz andere Dinge. Ernährung & das neue Magen-Gefühl Die Ernährungsumstellung läuft dank der Wirkung extrem gut und lässt sich super steuern. Ich setze auf deutlich mehr Eiweiß und lasse die „bösen“, einfachen Kohlenhydrate weg. Meine tägliche Kalorienaufnahme liegt aktuell bei rund 1.500 kcal. Einziger Lerneffekt der Woche: Das Sättigungs- bzw. Völlegefühl tritt bei mir manchmal etwas verzögert ein. Man isst eine Portion, die ohnehin schon viel kleiner ist als früher, und ein paar Minuten später fühlt sich der Magen plötzlich „übervoll“ an. Da muss ich mein Tempo beim Essen wohl noch ein bisschen anpassen. Und die oft beschriebene Trägheit im Darm? Ja, die Verdauung läuft spürbar langsamer ab, aber es ist absolut nicht so schlimm, wie man es in manchen Horrorberichten im Netz liest oder hört. Alles im grünen Bereich. Die Waage und ein kleiner Dämpfer Weiterhin ziehe ich mein Programm durch: jeden Tag über 3 Liter Wasser trinken und aktiv bleiben. Ich fahre viel Fahrrad, gehe große Runden mit dem Hund und mache zu Hause ein paar Übungen für den Oberkörper. Das Ergebnis auf den Waagen am Freitagmorgen: Minus 2,5 kg in Woche 1. Ich bin ehrlich: Das ist mir eigentlich ein bisschen zu viel und zu schnell für die erste Woche. Ein Großteil davon wird natürlich Wasser und der leere Magen-Darm-Trakt sein. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten Wochen auf ein gesünderes, langsameres Tempo einpendelt. Nebenprojekt: Das Mounjaro-Tracking Weil ich die Daten und den Verlauf gerne ordentlich dokumentiert habe, habe ich diese Woche direkt angefangen, eine eigene kleine WebApp für das Tracking meines Mounjaro-Verlaufs zu entwickeln. Noch ist sie ganz am Anfang, aber mein Ziel ist es, dass sie bis zum Start des zweiten Pens (am 16.07.26) einsatzbereit ist. Ich werde hier auf dem Blog auf jeden Fall berichten! Mein Fazit nach Woche 1 Ich bin bisher absolut begeistert. Wenn das so weitergeht, wird das Projekt ein voller Erfolg. Bis nächsten Freitag! Zurück zu Woche 1 · Weiter mit Mounly-Spezial oder direkt zu Woche 3.

Mounjaro Projekt – Woche 1: Der (fast schon langweilige) Start

Mounjaro Projekt – Woche 1: Der (fast schon langweilige) Start

Jetzt sind tatsächlich erst zwei Tage seit meiner ersten Mounjaro-Injektion vergangen, und ich bin ehrlich gesagt ziemlich positiv überrascht, wie unspektakulär der Start bisher gelaufen ist. Am Donnerstagabend, den 18.06.2026, habe ich meine erste Spritze ganz in Ruhe gesetzt — gestartet bin ich mit der Einstiegsdosis von 2,5 mg Tirzepatid (also den vollen 60 Klicks des ersten Pens). Die ersten 48 Stunden: Ruhe im Karton Die erste Nacht war völlig unauffällig. Keine nennenswerten Nebenwirkungen, kein flaues Gefühl, nichts, was mich irgendwie aus dem Takt gebracht hätte. Und auch bis heute, Samstag, ist alles weiterhin entspannt geblieben. Was ich aber schon relativ schnell gemerkt habe:Der Heißhunger war nach ungefähr 12 bis 16 Stunden deutlich gedämpft. Das war für mich schon ein spürbarer Unterschied. Das Sättigungsgefühl setzte am Freitag beim ersten Abendessen superschnell ein – ich hatte direkt ein ordentliches Völlegefühl, und das schon nach einer ganz normalen Portion.Die Vorbereitung ist die halbe Miete Ganz unvorbereitet bin ich das Ganze natürlich nicht angegangen. Ich habe schon etwa drei Wochen vor der ersten Spritze angefangen, meine Gewohnheiten umzustellen: täglich mindestens 3 Liter trinken, keine zuckerhaltigen Getränke mehr und auch der Alkohol bleibt weg. Das ziehe ich bis heute konsequent durch. Gewogen wird bei mir übrigens immer morgens, nach dem Toilettengang und auf nüchternen Magen. Um ganz sicherzugehen, nutze ich zwei Waagen parallel (die Renpho MorphoScan und die Withings BodyFit). Am Samstag zeigte die Waage 0,8 kg weniger. Natürlich ist das nach zwei Tagen nur Wasser und nichts, was man überbewerten sollte – aber es fühlt sich trotzdem gut an! Und der Piks? Harmlos. Die Injektion selbst war übrigens viel harmloser, als ich es mir vorher ausgemalt hatte. Die Nadel ist so fein, dass man sie kaum spürt. Gespritzt habe ich im Bauchbereich, ungefähr 5 cm neben dem Bauchnabel — völlig unkompliziert. Mein Fazit nach den ersten Tagen Bisher alles bestens. Keine Nebenwirkungen, weniger Heißhunger, ein frühes Sättigungsgefühl und insgesamt ein sehr ruhiger, angenehmer Start mit Mounjaro. Ich hatte mir den Start ehrlich gesagt deutlich „größer“ vorgestellt — mit mehr Unsicherheit oder vielleicht auch mit den typischen Magen-Darm-Nebenwirkungen. Aber bisher ist es einfach nur angenehm normal. Und genau das macht mich gerade ziemlich optimistisch für die kommenden Wochen! Zurück zum Start: Warum ich mit Mounjaro beginne. Weiter geht’s mit Woche 2.

Mein Weg mit Mounjaro – warum ich damit beginne

Mein Weg mit Mounjaro – warum ich damit beginne

Ich habe mich dazu entschieden, meine Erfahrungen mit Mounjaro hier auf meiner privaten Webseite festzuhalten. Nicht als medizinische Empfehlung, nicht als Anleitung für andere, sondern als eine Art persönliches Tagebuch. Ein ehrlicher Rückblick auf meinen Weg, meine Gedanken, meine Zweifel, meine Fortschritte und vermutlich auch auf die Tage, an denen nicht alles rundläuft. Der Auslöser für diese Entscheidung war nicht einfach nur der Wunsch, auf der Waage eine kleinere Zahl zu sehen. Natürlich spielt Gewicht eine Rolle. Und ja, ich fühle mich mit meinem Übergewicht nicht wohl. Ich glaube auch, dass man sich da nichts vormachen muss. Wer deutlich zu viel Gewicht mit sich herumträgt, merkt das im Alltag. Körperlich, manchmal auch mental. Aber der eigentliche Grund liegt tiefer. Nach einer Meniskusentfernung wurde mir bewusster, welche Folgen mein Gewicht langfristig für meine Knie haben kann. Ich möchte auch in den kommenden Jahren und im Alter noch möglichst viel unternehmen können. Laufen, reisen, aktiv sein, Dinge erleben. Und das am liebsten so schmerzfrei wie möglich. Der Gedanke, irgendwann frühzeitig künstliche Kniegelenke zu brauchen, ist nichts, worauf ich einfach warten möchte. Deshalb habe ich mich nach längerer Überlegung dazu entschieden, mich intensiver mit Mounjaro (Wirkstoff Tirzepatid) zu beschäftigen. Vor der Entscheidung habe ich viele Wochen gelesen, recherchiert und mir unzählige Erfahrungsberichte angesehen. Deutsche Inhalte, aber auch viele englische Videos und Berichte. Dabei wurde mir schnell klar: Das ist kein Wundermittel, das man mal eben nimmt und dann läuft alles von allein. Es kann helfen, aber es kann auch Nebenwirkungen geben. Und es kann auch sein, dass es bei einem selbst nicht so funktioniert, wie man es sich erhofft. Genau deshalb war für mich von Anfang an klar: Wenn ich diesen Weg gehe, dann nur unter ärztlicher Aufsicht. Ich habe also mit meinem Arzt darüber gesprochen. Auch er hat mir sehr deutlich erklärt, welche Nebenwirkungen auftreten können und dass man realistisch bleiben muss. Es gibt keine Garantie. Mounjaro kann unterstützen, aber es ersetzt keine bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, dem eigenen Verhalten und der eigenen Gesundheit. Vor der ersten Injektion wurde deshalb noch ein Bluttest gemacht, um die wichtigsten Werte zu erfassen. Das war mir wichtig, weil ich nicht einfach blind starten wollte. Wenn ich so etwas mache, dann möchte ich wissen, wo ich gesundheitlich stehe, und regelmäßig kontrollieren lassen, ob alles im Rahmen bleibt. Dieser erste Beitrag ist also mein Startpunkt. Ich weiß noch nicht, wie dieser Weg genau verlaufen wird. Ich weiß nicht, wie mein Körper reagiert. Ich weiß nicht, wie schnell oder langsam sich etwas verändert. Und ich weiß auch nicht, ob es Phasen geben wird, in denen ich zweifle oder genervt bin. Aber genau deshalb schreibe ich es auf. Ehrlich, realistisch und ohne Schönreden. Alle weiteren Wochenberichte aus dem Projekt findest du gesammelt unter #Mounjaro. Weiter geht’s mit Woche 1.

Fotowettbewerb des Stadtmarketing Vereins Crailsheim

Fotowettbewerb des Stadtmarketing Vereins Crailsheim

Was macht Crailsheim besonders? Welche Orte, Menschen und Momente verbinden wir mit unserer Stadt? Genau das möchten der Stadtmarketingverein Crailsheim und die Stadtwerke Crailsheim gemeinsam sichtbar machen – mit der großen Fotoaktion „Crailsheim. Teil meines Lebens“. Alle Crailsheimerinnen und Crailsheimer sind eingeladen, ihre persönlichen Lieblingsorte, besonderen Begegnungen oder schönsten Perspektiven aus Crailsheim zu zeigen. Ob bekanntes Wahrzeichen, versteckter Lieblingsplatz oder ein besonderes Erlebnis mit Familie und Freunden – gesucht werden authentische Bilder und kleine Geschichten, die zeigen, warum Crailsheim Heimat ist. Die schönsten Einsendungen werden über den Sommer auf Bannern in der Stadt, auf Sitzbänken in der Innenstadt sowie auf Instagram präsentiert und später in einem Postkartenkalender veröffentlicht. Und mitmachen lohnt sich gleich doppelt: Unter allen Einsendungen werden drei Horaffengutscheine des Stadtmarketingvereins Crailsheim im Wert von je 50 Euro verlost. Zusätzlich gibt es vier Zehnerkarten für das neue Aqua Duo in Crailsheim im Wert von jeweils rund 50 Euro zu gewinnen. Unter den Gewinnerinnen und Gewinnern werden außerdem zwei Jahreskarten der Stadtwerke Crailsheim für das Aqua Duo vergeben. Jetzt mitmachen und Teil der Stadtmarketing-Kampagne werden! Einsendeschluß ist der 19. Juni 2026 Mitmachen könnt Ihr unter folgendem Link: https://www.stm-cr.de/fotowettbewerb

Das Crailsheimer Wirtefest geht in die 3. Runde

Das Crailsheimer Wirtefest geht in die 3. Runde

Ein Wirtefest mitten im Juni? Genau das macht unsere Stadt so besonders! Vom Freitag, den 26. Juni, bis Sonntag, den 28. Juni 2026 verwandeln sich die Lange Straße und der Marktplatz wieder in die ultimative Festmeile. Die dritte Neuauflage steht in den Startlöchern – und es wird leckerer, geselliger und vielseitiger als je zuvor. Kulinarische Vielfalt & Beste Stimmung Freut euch auf ein Wochenende voller Genuss! Unsere lokale Gastronomie hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um euch von herzhaften Klassikern bis hin zu coolen Drinks alles zu bieten. Ob ein frisch gezapftes Bier im Biergarten, ein erstklassiger Burger auf die Hand, italienische Spezialitäten oder entspannte Cocktails am Abend – für fantastisches Essen und reichlich Getränke ist an jeder Ecke gesorgt. Mit dabei sind dieses Jahr diese 17 großartigen Wirte und Locations:Schächtele Bar Volksfeststadl Pilsbar Zentrum & Vesperstüble Luis -Casa- s´Fässle Sportsbar Pulcinella Pizzeria Stern Musikbar Late Night Burger Restaurant Da John Hofmanns Cafébar Sicilia feat. Spritzbar My Way Café & Bar The King Brian Beergarden Meffs Burger Firence Cafébar & Bistro Ratskeller Dirks HoräffleAuf einen Blick: 📍 Wo: Lange Straße & Marktplatz, Crailsheim 📅 Wann: 26.06. – 28.06.2026 🎉 Was: Die dritte Auflage unseres Stadt-Highlights Schnappt euch eure Freunde, Familie und Kollegen und lasst uns gemeinsam die Innenstadt beleben. Wir freuen uns auf euch! <Map title="Wirtefest 2026" points={[ { title: "Wirtefest 2026", lat: 49.136627, lng: 10.071182, description: "Im Herzen von Crailsheim, Lange Straße, 74564 Crailsheim", }, { title: "Wirtefest 2026", lat: 49.136967, lng: 10.0714, description: "Im Herzen von Crailsheim, Marktplatz, 74564 Crailsheim", }, ]} />

3 Jahre Tesla Model Y Long Range: Ein ehrliches Zwischenfazit nach 45.000 km

3 Jahre Tesla Model Y Long Range: Ein ehrliches Zwischenfazit nach 45.000 km

Eigentlich hatte mich Tesla schon seit dem Release des ersten Model S fasziniert, aber der finale Schritt zum reinen Elektrofahrzeug hat bei mir lange auf sich warten lassen. Während der Corona-Zeit hatte ich schließlich einen Skoda Enyaq RS bestellt – der dank der damaligen, absurden Lieferzeiten jedoch nie den Weg in meine Garage fand. Nach quälenden 20 Monaten Wartezeit zog ich die Reißleine, stornierte die Bestellung und entschied mich kurzerhand für ein Tesla Model Y Long Range, das damals kurzfristig und zu guten Konditionen verfügbar war. Das war im Februar 2023. Heute, gut drei Jahre und über 45.000 Kilometer später, fahre ich den Amerikaner immer noch gerne. Zeit für einen ehrlichen Kassensturz, denn wo viel Licht ist, gibt es bei Tesla bekanntlich auch Schatten. Die Sonnenseiten: Effizienz, Infotainment und brachiale Power Was mich beim Model Y bis heute absolut begeistert, ist die Effizienz. Egal ob in der Stadt, über Land oder bei schnellerer Gangart auf deutschen Autobahnen – der Verbrauch ist eine Wucht. Wenn der Akku dann doch mal Richtung null tendiert, zeigt sich der größte Vorteil des Tesla-Ökosystems: das Supercharger-Netzwerk. Auf unseren Reisen durch Deutschland, Österreich und Slowenien gab es nie auch nur ansatzweise Ladestress. Die Säulen sind perfekt verteilt und fast immer ist ein Platz frei. Ja, der Tesla lädt im Vergleich zu manch anderem modernen E-Auto einen Tick langsamer, aber im Alltag ist das meilenweit von einem Ausschlusskriterium entfernt. Ein weiteres riesiges Plus ist das Infotainment. Es funktioniert einfach, ist verdammt schnell, intuitiv zu bedienen und macht schlichtweg Spaß. Ob die absolut fehlerfreie Routenplanung oder das Streamen von Netflix und Amazon Prime während des Ladestopps – ich habe in den drei Jahren nicht einen einzigen Systemaussetzer erlebt. Dass traditionelle Autohersteller das bis heute nicht ansatzweise so hinbekommen, ist mir ein Rätsel. Und dann ist da noch die Leistung. Man muss im Verbrenner-Bereich schon richtig tief in die Tasche greifen, um ein Auto zu finden, das diese Kraft so unmittelbar auf die Straße bringt. Die Beschleunigung ist schlichtweg brachial und macht auf freien Autobahnabschnitten einfach nur Laune. Gepaart mit dem riesigen Platzangebot – inklusive dem genialen Frunk unter der Motorhaube und dem massiven Kofferraum – ist das Model Y der geborene Roadtrip-Begleiter. Die Schattenseiten: Polter-Fahrwerk und erste Geräusche Wo Tesla allerdings massiv Federn lässt, ist der Fahrkomfort. Wenn man die rosarote Brille abnimmt, muss man ganz klar sagen: Das Fahrwerk ist stellenweise einfach zu straff, poltert vor sich hin und verzeiht absolut keine Schlaglöcher. Ich habe den direkten Vergleich in der eigenen Garage, da wir 2024 (mit etwas Verspätung...) den Skoda Enyaq als Zweitwagen bekommen haben. Zwischen den beiden Autos liegen Welten: Der Skoda gleitet im Vergleich wie auf Wolken. Im Alltag ertappe ich mich mittlerweile tatsächlich dabei, dass ich für die täglichen Wege lieber zum Enyaq greife – auch wenn ich dort auf die Leistung, die Effizienz und das im Skoda leider katastrophale Infotainment verzichten muss. Zudem haben nach knapp drei Jahren die ersten Knarzgeräusche Einzug gehalten. Ich vermute die Ursache irgendwo im Bereich der Rückbank, hatte aber noch keine Zeit, das Problem final zu lokalisieren und zu beheben. Immerhin: Der erste Pflichtbesuch beim TÜV im Februar 2026 verlief absolut mängelfrei. Alles top – was man bei einem drei Jahre alten Auto aber ehrlicherweise auch erwarten darf. Wie geht es weiter? Das Gesamtkonzept des Model Y ist nach wie vor stimmig und ich bin insgesamt zufrieden. Rund neun Monate Leasing stehen mir mit dem "Dicken" noch bevor, und ich hoffe, die restliche Zeit verläuft genau so problemlos wie die ersten drei Jahre. Und danach? Ich habe ehrlich gesagt noch keine Ahnung, was als Nächstes in die Garage einzieht. Aber eines steht fest: Tesla ist für die Zukunft definitiv noch nicht aus dem Rennen. Aktualisierung – August 2026 Die Entscheidung ist gefallen: Das Model-Y-Leasing läuft im Januar aus, bestellt ist ein XPENG P7+. Den Weg dorthin – inklusive Probefahrt G6 und warum es am Ende die Limousine wurde – gibt’s hier: Autokauf: Der Wechsel von Tesla zu XPENG.

Steigenberger Alaya Marsa Alam: Ein echtes 10/10 Luxus-Erlebnis am Roten Meer

Steigenberger Alaya Marsa Alam: Ein echtes 10/10 Luxus-Erlebnis am Roten Meer

Wenn man schon einige Luxusresorts – unter anderem auf den Malediven – gesehen hat, liegt die Messlatte für den nächsten Urlaub natürlich hoch. Das Steigenberger Alaya (Adults Only) in Marsa Alam hat diese Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern in vielen Bereichen sogar übertroffen. Hier ist mein ausführliches Fazit zu unserem Aufenthalt. Wir sind mit der Condor Business Class ab Frankfurt geflogen und hatten uns ehrlich gesagt nicht allzu viel erwartet – umso schöner war es, wie sehr wir positiv überrascht wurden! Die SwimUp Suite: Ein Traum für Ruhesuchende Wir hatten uns für eine SwimUp Suite entschieden und das war definitiv die richtige Wahl. Das Zimmer hat eine fantastische Größe, ist extrem hochwertig ausgestattet und punktet vor allem mit dem riesigen Badezimmer samt gigantischer Dusche. Ein massiver Pluspunkt: Das Bett ist unfassbar bequem. Selbst als eigentlich eher schlechter Schläfer waren die Nächte hier extrem erholsam. In puncto Sauberkeit gab es absolut nichts zu beanstanden – Zimmer und Bad wurden täglich tadellos gereinigt. Ein kleiner Hinweis zur Minibar: Diese ist kostenpflichtig, was für ein All-Inclusive-Resort vielleicht etwas ungewöhnlich ist. Dafür wird sie aber exakt nach den eigenen Wünschen befüllt (sogar mein tägliches Red Bull war für 3 Euro pro Dose kein Problem). Das wird jedoch durch den genialen Service am SwimUp Pool mehr als ausgeglichen: Von 10 bis 17 Uhr sind Getränke und sogar Snacks, die direkt an den Pool oder aufs Zimmer gebracht werden, komplett im Preis inbegriffen. Der Pool selbst ist riesig, man teilt ihn sich nur mit 4 bis 6 anderen Suiten, und man kann problemlos morgens seine Bahnen ziehen. Kulinarik auf absolutem Top-Niveau Wir haben während unseres Aufenthalts ausschließlich das Hauptrestaurant mit Buffet genutzt – und das aus gutem Grund! Die Auswahl und Qualität waren schlichtweg überragend. Es gab täglich wechselnde Gerichte, von Hummer und frischem Fisch über Live-Cooking-Stationen für Pasta bis hin zu fantastischen frischen Broten und unzähligen Desserts. Da Sandra und ich keine Seafood- oder Fisch-Esser sind, achten wir besonders auf die restliche Auswahl. Und auch hier blieben keine Wünsche offen. Alles war optisch perfekt angerichtet, die Frische wurde penibel kontrolliert und geschmacklich bewegte sich das Buffet auf einem extrem hohen Niveau. Drinks & Bars: Der einzige (kleine) Kritikpunkt Wenn es etwas zu meckern gibt, dann auf sehr hohem Niveau bei den Cocktails. Die Auswahl an den Bars ist zwar riesig, aber geschmacklich fielen die Drinks leider oft unterschiedlich aus (ein Mai Tai schmeckte heute so, morgen so). Ich konnte auch nicht immer genau erkennen, ob internationale Markengetränke wie Jack Daniels oder Skyy Vodka verwendet wurden. Die Drinks waren keinesfalls schlecht und durchaus gut trinkbar, aber eben kein Vergleich zu einer echten High-End-Cocktailbar. Service: Das absolute Highlight der Reise Hier punktet das Steigenberger Alaya auf ganzer Linie und muss sich vor keinem Malediven-Resort verstecken. Das gesamte Personal – ob Servicekräfte im Restaurant, die Poolboys oder das Reinigungspersonal – war unglaublich aufmerksam, immer freundlich und hatte stets ein Lächeln im Gesicht. Besonders beeindruckend: Schon am zweiten Tag wusste das Team genau, wo wir am liebsten liegen und was wir gerne trinken. Wünsche wurden umgehend und ohne Wartezeit umgesetzt. Ein riesiges Dankeschön geht hier vor allem an unseren Stammbarkeeper Ahmad, die Kellner im Buffetrestaurant und "unsere Jungs" vom Poolservice. Genialer Job! Anlage, Pool & Strand Die komplette Hotelanlage ist extrem gepflegt. Man sieht wirklich nirgends auch nur ein einziges Blatt herumfliegen. Der Hauptpoolbereich ist eine Wucht: viele Pools, jede Menge superbequeme Liegen (auch ausreichend im Schatten) und eine exzellente Wasserqualität. Da ich bei Poolwasser schnell mal zu einer Ohrenentzündung (Otitis) neige, bin ich da sehr empfindlich – hier gab es überhaupt keine Probleme. Wir waren zwar nicht am Hausriff schnorcheln, aber auch der Strandbereich war optisch einwandfrei gepflegt und wunderschön angelegt. Fazit:Von mir gibt es für das Steigenberger Alaya glatte 10 von 10 Punkten. Wer Ruhe, perfekten Service und eine makellose Anlage sucht, ist hier genau richtig. Das Resort ist uneingeschränkt zu empfehlen – und für uns steht jetzt schon fest: 2027 werden wir definitiv als Wiederholungstäter zurückkehren!<Map title="Orte in diesem Beitrag" points={[ { title: "Steigenberger Alaya", lat: 25.588, lng: 34.61, description: "Adults-only Resort in Marsa Alam", }, { title: "Marsa Alam Airport", lat: 25.557, lng: 34.583, description: "Flughafen in der Nähe", }, ]} />