Sonne, Meer & Meerblick: Unser Weihnachts-Abenteuer in der Karibik

Sonne, Meer & Meerblick: Unser Weihnachts-Abenteuer in der Karibik

Manchmal muss man einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein – oder im richtigen Moment den „Buchen“-Button drücken! Anfang 2025 lief uns ein absoluter Schnäppchen-Deal über den Weg, an dem wir unmöglich vorbeigehen konnten: Eine Junior Suite auf Deck 10 auf der Mein Schiff 5. Für uns geht es damit in die zweite Runde Karibik mit TUI Cruises: Nachdem wir bereits im Herbst 2024 mit der Mein Schiff 6 auf einer anderen Route unterwegs waren, stand eine ganz bestimmte Region noch ganz weit oben auf unserer Bucket List: die legendären ABC-Inseln. Der Countdown läuft: Abflug am 15. Dezember Los geht die Reise am 15. Dezember mit dem Flug von Frankfurt (FRA) direkt in die Dominikanische Republik. Um ganz entspannt und ohne Reisestress an Bord zu gehen, verbringen wir zunächst eine Nacht in La Romana, bevor es am 16. Dezember offiziell heißt: „Ahoi, Mein Schiff 5!“ Unsere Route im Überblick: Zwei Wochen Trauminseln & Weihnachten unter Palmen Die 14-tägige Tour hat es wirklich in sich und kombiniert Entspannung auf See mit absoluten Traumzielen:16.12. (Mi): Einschiffung in La Romana (Abfahrt 22:00 Uhr) 17.12. (Do): Seetag – Ankommen, Durchatmen und den Weitblick genießen 18.12. (Fr): Kralendijk (Bonaire) – Schnorchel- & Taucherparadies 19.12. (Sa): Willemstad (Curaçao) – Bunte Kolonialarchitektur & Karibik-Flair 20.12. (So): Oranjestad (Aruba) – Puderzuckerstrände & Flamingos 21.12. (Mo): Seetag 22.12. (Di): Isla Catalina – Karibik-Idylle pur 23.12. (Mi): Zwischenstopp in La Romana 24.12. (Do): Heiligabend auf See – Ein Seetag der ganz besonderen Art 25.12. (Fr): Road Town (Tortola) – 1. Weihnachtsfeiertag auf den Britischen Jungferninseln 26.12. (Sa): Philipsburg (St. Maarten) – 2. Weihnachtsfeiertag zwischen Maho Beach & Kolonialcharme 27.12. (So): Seetag 28.12. (Mo): Taino Bay (Puerto Plata) 29.12. (Di): Samaná (Reede / Tenderhafen) 30.12. (Mi): Rückkehr nach La Romana & AbreiseDie genauen Liegezeiten:Tag Datum Ort1 Mi., 16. Dez. La Romana, 07:00–22:002 Do., 17. Dez. Seetag3 Fr., 18. Dez. Kralendijk (Bonaire), 07:30–19:004 Sa., 19. Dez. Willemstad (Curaçao), 07:30–22:005 So., 20. Dez. Oranjestad (Aruba), 07:30–19:006 Mo., 21. Dez. Seetag7 Di., 22. Dez. Isla Catalina, 07:00–18:008 Mi., 23. Dez. La Romana, 07:00–22:009 Do., 24. Dez. Seetag (Heiligabend)10 Fr., 25. Dez. Road Town (Tortola), 07:30–19:0011 Sa., 26. Dez. Philipsburg (St. Maarten), 07:30–19:0012 So., 27. Dez. Seetag13 Mo., 28. Dez. Taino Bay / Puerto Plata, 08:00–18:0014 Di., 29. Dez. Samaná (Tenderhafen), 08:00–18:0015 Mi., 30. Dez. La Romana, 07:00–22:00Häfen auf der Karte Klick auf einen Pin öffnet Name und Daten – sobald zu einer Insel ein eigener Beitrag da ist, führt der Link dorthin. Die Linie verbindet die Anleger in Reihenfolge der Reisetage (Seetage ohne Hafen sind nicht eingezeichnet). <Map title="Anleger der Mein Schiff 5" height={520} buttonLabel="Karte anzeigen" showRoute={true} route={[ "la-romana", "kralendijk", "willemstad", "oranjestad", "isla-catalina", "la-romana", "road-town", "philipsburg", "taino-bay", "samana", "la-romana", ]} points={[ { id: "la-romana", title: "La Romana", lat: 18.42, lng: -68.95, description: "Dominikanische Republik · Einschiffung, Zwischenstopp und Abreise", }, { id: "kralendijk", title: "Kralendijk", lat: 12.151, lng: -68.277, description: "Bonaire · 18. Dezember, 07:30–19:00", }, { id: "willemstad", title: "Willemstad", lat: 12.104, lng: -68.938, description: "Curaçao · 19. Dezember, 07:30–22:00", }, { id: "oranjestad", title: "Oranjestad", lat: 12.519, lng: -70.038, description: "Aruba · 20. Dezember, 07:30–19:00", }, { id: "isla-catalina", title: "Isla Catalina", lat: 18.348, lng: -69.008, description: "Dominikanische Republik · 22. Dezember, 07:00–18:00", }, { id: "road-town", title: "Road Town", lat: 18.424, lng: -64.616, description: "Tortola · 25. Dezember, 07:30–19:00", }, { id: "philipsburg", title: "Philipsburg", lat: 18.013, lng: -63.047, description: "St. Maarten · 26. Dezember, 07:30–19:00", }, { id: "taino-bay", title: "Taino Bay", lat: 19.797, lng: -70.693, description: "Puerto Plata · 28. Dezember, 08:00–18:00", }, { id: "samana", title: "Samaná", lat: 19.196, lng: -69.337, description: "Dominikanische Republik · 29. Dezember, Tenderhafen, 08:00–18:00", }, ]} /> Weihnachten mal anders: Merry Christmas, Feliz Navidad & Jwaye Nwel! Dieses Jahr tauschen wir dicke Winterjacken, Glühwein und Nieselregen gegen Badesachen, Meeresrauschen und Sonnencreme. Heiligabend entspannt als Seetag mitten auf dem Ozean zu verbringen und die Weihnachtsfeiertage auf Tortola und St. Maarten zu erleben, wird garantiert ein unvergessliches Highlight. Live-Berichte von Bord? Ich habe fest vor, euch während der Reise mit regelmäßigen Updates und Tagesberichten hier auf dem Blog mitzunehmen – immer vorausgesetzt natürlich, das Bord-Internet spielt mit und lässt mich nicht im Stich! Bleibt dran – das Karibik-Fieber steigt!

Woche 9: Minimal-Erhöhung auf 22 Klicks & Countdown zur USA-Reise

Woche 9: Minimal-Erhöhung auf 22 Klicks & Countdown zur USA-Reise

Willkommen zu Woche 9 (Stand: 13.08.2026)! Heute wird der Plan in die Tat umgesetzt, den ich vor zwei Wochen angekündigt habe: Die strategische Minimal-Anpassung der Dosis, damit mein aktueller 15 mg Pen pünktlich vor unserem Abflug in die Staaten restlos aufgebraucht ist. Der 22-Klicks-Start: Sanft von 5,0 mg auf 5,6 mg Um keinen Tropfen Wirkstoff wegwerfen zu müssen, habe ich die Dosis heute ganz gezielt um 2 Klicks nach oben geschraubt:Bisher: 20 Klicks = 5,00 mg Ab heute: 22 Klicks = 5,60 mgEine absolut humane, minimale Steigerung, die der Körper kaum als sprunghaften Wechsel wahrnehmen dürfte. Meine App Mounly hat die Anpassung direkt verarbeitet und zeigt mir sofort die aktualisierten Restklicks sowie das exakte Enddatum des Pens an. Der Fahrplan für die nächsten Wochen steht damit felsenfest:20.08. (Woche 10): Nochmals +1 Klick auf 23 Klicks (entspricht 5,75 mg). 24.09.: Die allerletzte Injektion aus dem aktuellen Pen – ebenfalls mit 23 Klicks. 29.09.: Abflug nach Nordamerika – und drüben startet dann ganz entspannt der frische 15 mg Pen.So ist der Pen am Abreisetag exakt auf den letzten Klick leer, und wir müssen unterwegs keinen angefangenen Pen mitschleppen. Der Plan steht schon in Woche 7. Reisevorbereitung: Kein Stress am Airport Neben dem Klick-Management bin ich aktuell intensiv dabei, alle Unterlagen und Vorkehrungen für die Flugreise zusammenzutragen:Ärztliche Bescheinigungen für den Sicherheitscheck am Flughafen Frankfurt Richtige Deklaration und Aufbewahrung für das Handgepäck Saubere Dokumentation für die Immigration in Chicago, damit es bei der Einreise absolut gar nichts zu meckern gibtSobald meine Pack- und Dokumentenliste komplett erprobt ist, stelle ich euch die gesamte Checkliste hier auf dem Blog zur Verfügung! Infos folgen – bleibt dran! Zurück zu Woche 8 · Übersicht: #Mounjaro.

Autokauf: Der Wechsel von Tesla zu XPENG

Autokauf: Der Wechsel von Tesla zu XPENG

Unser Tesla Model Y Long Range muss im kommenden Januar nach der Leasingzeit zurück an den Absender. Da die Lieferzeiten quer durch die Bank bei den meisten Herstellern aktuell bei mindestens fünf bis sechs Monaten liegen, hieß es für uns: Wir müssen uns zeitnah entscheiden und handeln. Versteht mich nicht falsch: Wir waren mit dem Tesla über weite Strecken echt zufrieden. Das Infotainment-System ist nach wie vor genial, blitzschnell und intuitiv. Leistung ist mehr als genug vorhanden, die Effizienz ist top und das Supercharger-Netzwerk sucht nach wie vor seinesgleichen. Aber – und das ist ein großes Aber: In den letzten Monaten hat sich mein Gefühl gegenüber dem Auto spürbar gewandelt. Mittlerweile knarzt und quietscht es an allen Ecken und Enden – und das nicht nur im Innenraum, sondern auch irgendwo von außen. Trotz intensiver Suche konnte ich die Ursachen bisher nicht lokalisieren. Dazu kommt: Der Innenraum wirkt mit der Zeit einfach steril und „langweilig“. Und über das Fahrwerk müssen wir gar nicht erst reden: Das ist und bleibt für mich das unausgewogenste und polterigste Fahrwerk, das ich in meinen 35 Jahren mit Führerschein gefahren bin. Der Blick über den Tellerrand: Probefahrt im XPENG G6 Also ging die Recherche los: YouTube-Reviews rauf und runter, Fachberichte gewälzt und Autohäuser abgeklappert. Irgendwann landet man fast zwangsläufig bei XPENG. Anfang Juli ging es für uns ins Autohaus Feser-Graf nach Schwabach zur Probefahrt mit dem XPENG G6 Performance – also dem direkten Konkurrenten zum Model Y. Mein Eindruck nach der Runde: Richtig gutes Auto. Die Software reagiert extrem flüssig und stabil auf Tesla-Niveau, der Innenraum wirkt wertiger (ja, für mein Empfinden auch hochwertiger als das Model Y Facelift) und das Fahrwerk bügelt Unebenheiten um Welten souveräner weg. Auch die automatische Einparkfunktion hat im Test auf Anhieb beeindruckt. Wir ließen uns ein Angebot machen, wollten aber – wie man das so macht – noch ein Wochenende drüber schlafen. Eigentlich schien die Sache klar: Der G6 wird unser nächstes Auto. Wäre da nicht dieser eine Moment beim Betreten des Autohauses gewesen... Liebe auf den zweiten Blick: Der XPENG P7+ Schon im Showroom stand da nämlich der XPENG P7+. Und das Ding ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Aus dem „drüber schlafen“ wurde ein ganzer Monat, in dem ich gefühlt jedes internationale Video, jeden Fahrbericht und jedes Detail zum P7+ inhaliert habe. Die Konsequenz: Wir mussten ihn unbedingt selbst fahren. Kurz darauf saßen wir im P7+ (als RWD Long Range) zur Testfahrt – und da war es endgültig um mich geschehen. Selten hat mich ein Auto auf Anhieb so in den Bann gezogen:Fahrkomfort & Fahrwerk: Unglaublich souverän und satt auf der Straße. Platzverhältnisse & Verarbeitung: Bequemlichkeit auf einem ganz anderen Level, extrem viel Beinfreiheit und ein Innenraum, der sich richtig edel anfühlt. Fahrdynamik & UI: Direkte Lenkung, top Geräuschdämmung und ein durchdachtes OS.Ganz großes Kino. Damit war die Überraschung perfekt: Nach über 20 Jahren SUV-Gewohnheit kehre ich tatsächlich wieder zu einer Limousine zurück! Hätte mir das vor ein paar Monaten jemand gesagt, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Aber der P7+ baut gar nicht so extrem tief, sodass der Unterschied beim Einsteigen im Vergleich zum Model Y erstaunlich gering ausfällt. Bestellt: Jetzt heißt es warten Die Tinte ist trocken. Bei uns wird demnächst ein XPENG P7+ Performance in Arctic White mit hellgrauem Interieur einziehen. Und als Premiere nach 35 Jahren Führerschein bekommt er sogar direkt eine Anhängerkupplung spendiert. Die Lieferzeit liegt bei rund sechs Monaten, wir peilen also eine Auslieferung zwischen Januar und März 2027 an. Ein kurzes Offtopic-Wort zu deutschen Herstellern Manch einer mag die Stirn runzeln und fragen: „Warum kein deutsches Fabrikat?“ Ganz ehrlich: Ich hätte liebend gerne ein deutsches Auto genommen. Mir ist auch völlig bewusst, dass ein heimisches Fabrikat aufgrund der Lohn- und Produktionskosten teurer sein muss. Aber wenn ich für eine vergleichbare Ausstattung locker das Doppelte auf den Tisch legen soll, dafür stellenweise noch angestaubte Technik bekomme und die Verarbeitung oft nicht einmal mithalten kann, bin ich raus. Ein neuer Mercedes GLC sieht schick aus und hat gute Specs – aber bei einem Preisschild von 80.000 € aufwärts hört der Spaß auf. Am Ende des Tages muss ich das Geld, das ich ausgebe, auch erst einmal erwirtschaften. Und Preis-Leistung muss einfach stimmen. Jetzt beginnt die Vorfreude – ich werde berichten, sobald der P7+ auf dem Hof steht! Bildnachweis: Die Fotos stammen von der XPENG-Website zum P7+. Alle Bildrechte liegen bei XPENG.

Woche 8: Der „Tag 6/7-Effekt“, Disziplin & warum Zahlen warten müssen

Woche 8: Der „Tag 6/7-Effekt“, Disziplin & warum Zahlen warten müssen

Willkommen zu Woche 8 (Stand: 06.08.2026)! Fast schon zwei volle Monate auf Mounjaro liegen hinter mir. Ganz ehrlich: Aus Lesersicht wird es aktuell fast schon ein bisschen unspektakulär – aber im positiven Sinne. Keine Dramen, keine Beschwerden, die Routinen sitzen fest im Sattel. Nur meine ewige Dauerbaustelle, das ausreichende Trinken, verlangt mir weiterhin einiges an Selbstdisziplin ab. Ein paar feine Beobachtungen gibt es diese Woche aber doch. Der „Tag 6 und 7“-Effekt: Kommt der Hunger zurück? Mir ist in den letzten Wochen ein klares Muster aufgefallen: Meistens an Tag 6 und 7 nach der Injektion (bei mir Dienstag/Mittwoch, kurz vor der nächsten Dosis) meldet sich das Hungergefühl wieder etwas spürbarer zu Wort. Man bildet sich plötzlich ein: „Hoppla, ich habe richtig Hunger.“ Hier spielen vermutlich zwei Faktoren eine Rolle:Der Wirkspiegel: Die Halbwertszeit von Tirzepatid sorgt ganz natürlich dafür, dass die Wirkung zum Ende des 7-Tage-Zyklus minimal abflacht. Das ist ein bekanntes Phänomen, über das viele berichten. Das Trink-Defizit: Wenn man zu wenig trinkt, verwechselt der Körper Durstsignale nur allzu gerne mit Hunger.Das Schöne ist: Wenn man dieses Muster kennt, verliert es komplett seinen Schrecken. Man kann sich mental darauf einstellen, greift gezielt zum großen Glas Wasser oder einem proteinreichen Snack und bleibt standhaft. Bisher hat das jedes Mal absolut problemlos geklappt. Warum ich bewusst keine Kilo-Zahlen nenne Ich wurde in den letzten Tagen häufiger gefragt, warum ich in meinen wöchentlichen Updates nicht permanent mein exaktes aktuelles Gewicht oder die genauen Kilos pro Woche poste. Dafür gibt es einen ganz bewussten Grund: Ich möchte niemanden triggern oder zu falschen Vergleichen verleiten. Jeder Körper reagiert anders auf Mounjaro. Startgewicht, Muskelmasse, Wasserhaushalt, Dosis und Stoffwechsel sind bei jedem Menschen komplett individuell. Ständige Kilo-Vergleiche führen meist nur zu Frust oder falschem Druck. Aber keine Sorge: Ich tracke natürlich alles lückenlos in Mounly. Sobald ich mein finales Wunschgewicht erreicht habe, packe ich alle Daten auf den Tisch und zeige euch den kompletten Chart-Verlauf vom ersten bis zum letzten Tag! Ausblick: Wie sieht eigentlich mein Speiseplan aus? Demnächst widmen wir uns mal ausführlich dem Thema Ernährung: Was esse ich während der Therapie eigentlich den ganzen Tag? Kleiner Spoiler vorab: Das ist bei mir eine echte Herausforderung – ich bin nämlich extrem wählerisch („knäschig“). Wie man das trotzdem entspannt und alltagstauglich unter einen Hut bekommt, erfahrt ihr in Kürze! Stay tuned! Zurück zu Woche 7 · Weiter mit Woche 9 · Übersicht: #Mounjaro.

Woche 7: Timing-Hacks, Klick-Feintuning & Reisevorbereitungen

Woche 7: Timing-Hacks, Klick-Feintuning & Reisevorbereitungen

Wir schreiben Woche 7 (Stand: 30.07.2026)! An der Wirkungsfront gibt es glücklicherweise wenig Drama: Die Therapie läuft weiterhin absolut reibungslos, stabil und ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Ich halte konsequent an meinen Routinen und der täglichen Bewegung fest. Meine größte persönliche Baustelle bleibt allerdings das Trinken: An manchen Tagen erwische ich mich leider immer noch dabei, dass ich schlichtweg zu wenig Flüssigkeit zu mir nehme. Es bleibt für mich die größte Disziplin-Aufgabe im Alltag. Viel spannender ist diese Woche allerdings die strategische Dosisplanung für die kommenden Monate. USA-Reise im Anflug: Pen-Timing & Klick-Mathematik Ende September steht für uns ein echtes Highlight an: Wir fliegen in die USA, besuchen die Familie und dürfen dort an einer Hochzeit teilnehmen. Aus logistischer Sicht gibt es dabei ein klares Ziel: Der aktuelle 15 mg Pen muss bis zum Abflug (einem Dienstag in KW 39) restlos aufgebraucht sein. Eigentlich wollte ich starr bei den 5 mg (20 Klicks) bleiben. Würde ich den Pen aber normal weiternutzen, bliebe am Ende genau eine Dosis übrig. Wegwerfen oder vernichten? Kommt für mich nicht infrage – dafür ist das Medikament schlicht zu teuer und zu wertvoll. Die Lösung: Ich verteile die verbleibenden 20 Klicks (also die theoretische Rest-Dosis) einfach gleichmäßig auf die verbleibenden 7 Injektionen vor dem Abflug. Dank meiner App Mounly war die Berechnung in Sekunden erledigt:Ab dem 13.08. gehe ich auf 22 Klicks (entspricht ca. 5,5 mg / 5,6 mg Wirkstoff). Alle darauffolgenden Injektionen bis zur Abreise werden mit 23 Klicks (entspricht ca. 5,75 mg) gesetzt.So erziele ich zwei Fliegen mit einer Klappe: Ich verschwende keinen einzigen Tropfen des Pens, steigere die Dosis nur absolut minimal und kann am 29. September mit einem frisch angebrochenen, vollen 15 mg Pen entspannt in den Flieger nach Nordamerika steigen. Mounjaro & Reisen: Was braucht man für den Koffer? Da dieses Jahr und Anfang nächsten Jahres noch einige Reisen anstehen – nach den USA geht es im Dezember für 15 Tage in die Karibik und im Frühjahr 2027 steht Französisch-Polynesien (Bora Bora) auf dem Plan –, bereite ich das Thema „Reisen mit GLP-1-Pens“ gerade von Grund auf vor:Ärztliche Bescheinigungen: Mehrsprachige Zolldokumente / Bescheinigungen für das Handgepäck. Kühltransport: Die richtige Kühltasche / Thermobehälter für Langstreckenflüge und Transfers. Zubehör & Entsorgung: Nadeln, Desinfektionstücher und sichere Aufbewahrung unterwegs.Ich stelle mir dazu aktuell das optimale Reise-Kit zusammen. Sobald alles getestet und für gut befunden ist, gibt es dazu einen ausführlichen separaten Beitrag mit allen Tipps und Checklisten! Bleibt dran – es bleibt spannend! Zurück zu Woche 6 · Weiter mit Woche 8 · Übersicht: #Mounjaro.

Woche 6: Dosis #2 mit 5 mg & meine tägliche Shake-Routine

Woche 6: Dosis #2 mit 5 mg & meine tägliche Shake-Routine

Halbzeit für den zweiten Monat! Wir schreiben Woche 6 (Stand: 23.07.2026). Die erste Woche auf der neuen 5 mg Dosis liegt hinter mir, und heute stand die zweite Runde mit 5 mg (erneut 20 Klicks auf dem 15 mg Pen) auf dem Plan. Fazit nach einer Woche 5 mg Kurz und schmerzlos: Der Übergang lief absolut reibungslos. Mein Körper hat auf die Steigerung von 2,5 mg auf 5 mg völlig normal und entspannt reagiert. Keine Übelkeit, keine Trägheit, keine unerwarteten Nebenwirkungen. Mein täglicher Ablauf hat sich mittlerweile komplett eingespielt:Konsequent und viel trinken (das A und O!) Ausreichend Bewegung im Alltag & auf dem Rad Bewusst, ausgewogen und ganz normal essenDa es an der Wirkungsfront also erfreulich unspektakulär und stabil weitergeht, nutze ich diesen Beitrag für ein Thema, nach dem immer wieder gefragt wird: Meine Supplement- und Shake-Routine. Mein morgendlicher Power-Shake: Was kommt rein? Damit Muskelmasse und Bindegewebe während der Gewichtsreduktion optimal unterstützt werden, starte ich den Tag eigentlich immer mit einem festen Morgen-Shake. Das Ganze ist mittlerweile zu einer echten Routine geworden. Hier ist mein aktuelles Setup: Proteinquelle: ESN ISOCLEAR Whey Isolate (Green Apple)Dosierung: ca. 30 g Warum: Klares, fruchtiges Protein, das nicht cremig/milchig ist, sondern wie eine frische Saftschorle schmeckt – gerade morgens genial. Wenn der Proteingehalt über den Tag noch etwas Unterstützung braucht, gibt es davon ab und an auch mittags noch eine zweite Portion.Zum Produkt bei ESN Kollagen: Glow25 Kollagen PulverDosierung: ca. 15 g Warum: Zur Unterstützung von Haut, Gelenken und Bindegewebe während des Abnehmens. Löst sich komplett geschmacksneutral auf.Zum Produkt auf Amazon Kreatin: ProFuel Creatin MonohydratDosierung: ca. 10 g (Faustformel: ca. 1 g pro 10 kg Körpergewicht) Warum: Kraft- und Muskelerhalt sowie Unterstützung für die Regeneration.Zum Produkt auf Amazon Vitamin C: Ascorbinsäure Pulver (hochdosiert)Dosierung: 2 Messlöffel (Cups) Warum: Immunsystem-Support und wichtig für die körpereigene Kollagensynthese. Passt durch die leichte Säure geschmacklich perfekt zum Apfelgeschmack des Isoclears.Zum Produkt auf Amazon Wichtiger Hinweis & Transparenz Disclaimer & Transparenz: Die genannten Produkte und Links spiegeln ausschließlich meine persönliche Erfahrung und eigene Überzeugung wider. Dies ist keine bezahlte Werbung, ich erhalte dafür kein Geld, keine Gratisprodukte und stehe in keinerlei Kooperation mit den Herstellern. Ich habe mir alle Produkte selbst gekauft. Zudem stellt dies keine medizinische Empfehlung dar. Jeder Körper reagiert individuell und hat einen anderen Nährstoffbedarf. Für mich funktioniert dieser Shake-Mix aktuell hervorragend. Solltet ihr Supplements in eure Routine integrieren wollen, sprecht das bitte vorab mit eurem behandelnden Hausarzt ab. Zurück zu Woche 5 · Weiter mit Woche 7 · Übersicht: #Mounjaro.

Woche 5: Dosiserhöhung auf 5 mg, Klickzählen & der 15 mg Pen

Woche 5: Dosiserhöhung auf 5 mg, Klickzählen & der 15 mg Pen

Willkommen zu Woche 5 (Stand: 16.07.2026)! Der Einstiegsmonat mit 2,5 mg ist erfolgreich abgehakt. Nach Rücksprache mit meinem Hausarzt stand nun die Entscheidung an, wie die Reise dosierungstechnisch weitergeht. Der Wechsel auf 5 mg – mit eigener Strategie Da mein Körper auf die 2,5 mg über die ersten vier Wochen hinweg absolut hervorragend und ohne nennenswerte Nebenwirkungen reagiert hat, haben wir beschlossen: Ich gehe planmäßig auf 5 mg hoch. Allerdings verfolge ich dabei von Anfang an eine ganz klare Philosophie: Ich möchte nicht stur jeden Monat stumpf die Dosis nach dem Standardschema hochschrauben. Der Hersteller empfiehlt ja theoretisch:Monat: 2,5 mg Monat: 5,0 mg Monat: 7,5 mg Monat: 10,0 mg Monat: 12,5 mg Monat: 15,0 mgMein Ziel ist es jedoch, so lange wie möglich auf der geringstmöglichen Dosis zu bleiben, solange sie meine Ernährungsumstellung und den Gewichtsverlust zuverlässig unterstützt. Mehr Wirkstoff als nötig macht in meinen Augen keinen Sinn, wenn eine niedrigere Dosis bereits perfekt ihren Zweck erfüllt. Der 15 mg Pen & das Thema „Klicks zählen“ Aus reinen Kostengründen habe ich mir deshalb direkt einen 15 mg KwikPen verschreiben lassen. Der Plan: Ich dosiere den Pen über die Klicks selbst herunter. Wichtiger Hinweis & Disclaimer: Mir ist völlig bewusst, dass der Hersteller dieses Vorgehen („Click Counting“ und die Nutzung über mehr als 30 Tage) offiziell nicht vorsieht bzw. davon abrät. Es gibt allerdings unzählige Erfahrungsberichte aus der Community, die zeigen, dass dies in der Praxis problemlos und sicher funktioniert – und auch mein Hausarzt hatte nach unserer Besprechung keine Einwände dagegen. Für meine Zieldosis von 5 mg bedeutet das bei einem 15 mg Pen: Exakt 20 Klicks (von den regulären 60 Klicks für eine volle 15 mg Einzeldosis). Mathematik dahinter: Ein 15 mg Pen reicht bei 5 mg pro Woche für stolze 12 Wochen (also knapp 3 Monate). Pen-Management mit Mounly Genau für solche Szenarien habe ich mir damals meine eigene App Mounly gebaut. Beim Start des neuen Pens habe ich direkt die Basisdaten hinterlegt:Chargen-/Haltbarkeitsdatum des Pens Dosis-Einstellung über Klicks (20 Klicks = 5 mg)Die App berechnet mir nach jeder Injektion sofort die verbleibenden Restklicks und zeigt mir tagesgenau an, bis zu welchem Datum der Pen ausreicht. So behält man die Haltbarkeit und Dosen jederzeit absolut im Blick, ohne jedes Mal den Taschenrechner zücken zu müssen. Die ersten 20 Klicks sind also gesetzt, die 5 mg sind drin – ich bin gespannt, wie der Körper in den nächsten Tagen auf die Dosisanpassung reagiert. Gewichtsverlauf & Zwischenstand Ansonsten verlief die vergangene Woche absolut entspannt und wie gewohnt rund. Der Gewichtsverlust pendelt sich weiterhin stabil und gesund bei 0,8 bis 1,2 kg pro Woche ein. Mehr möchte ich ehrlich gesagt auch gar nicht: Es soll ein nachhaltiger, stetiger Prozess sein und keine ungesunde Crash-Diät. Ich halte euch auf dem Laufenden, wie sich die 5 mg in Woche 6 anfühlen! Zurück zu Woche 4 · Weiter mit Woche 6 · Übersicht: #Mounjaro.

Woche 4: Biergarten, Radfahren & die letzte 2,5 mg Dosis

Woche 4: Biergarten, Radfahren & die letzte 2,5 mg Dosis

Da bin ich wieder! Nachdem es hier nach Woche 3 kurz etwas ruhiger war, holen wir die letzten Wochen jetzt einfach Schritt für Schritt nach. Heute geht es um Woche 4 (Stand: 09.07.2026) – und damit um das offizielle Finale der 2,5 mg Einstiegsdosis. Was macht der Appetit? Kurz gesagt: Alles läuft weiterhin erstaunlich stabil. Auch mit der vierten Dosis von 2,5 mg hat sich am Hungergefühl nichts Negatives verändert.Heißhunger? Weiterhin Fehlanzeige. Gelüste auf Süßes? Praktisch nicht vorhanden. Red-Bull-Konsum? Der ist von ehemals „Standard“ auf nahezu Null gesunken. Wenn überhaupt, gönne ich mir ab und zu mal ein Red Bull Zero – aber das Verlangen danach ist komplett verflogen.Biergarten-Saison: Passt das zur Therapie? Der Sommer lädt ja förmlich dazu ein, und wir sind eigentlich fast jedes Wochenende im Biergarten unterwegs. Früher hätte man sich da vielleicht Gedanken gemacht, ob das die Abnehmerfolge torpediert – tut es aber überhaupt nicht. Man passt sich einfach ganz natürlich an:Statt dem klassischen Bier gibt es jetzt Radler Sauer – und das oft auch nur mit der Hälfte an Bier. Schmeckt erfrischend und reicht vollkommen aus. Dazu ein leckerer Wurstsalat und ganz ohne schlechtes Gewissen auch mal zwei Scheiben Brot.Weder der Körper noch die Mounjaro-Wirkung nehmen einem das krumm – zumindest bei mir funktioniert das absolut problemlos. Das Beste daran: Wir verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen. In den Biergarten geht es nämlich konsequent mit dem Fahrrad! Eine einfache Strecke sind meistens so 10 bis 12 Kilometer. Auf dem Rückweg hängen wir gerne noch einen kleinen Schlenker dran, sodass wir am Ende des Tages auf gute 25 bis 27 Kilometer auf dem Rad kommen. Bewegung und Genuss im perfekten Einklang. Nebenwirkungen & die Sache mit dem Trinken Nebenwirkungen habe ich nach wie vor so gut wie keine – unter einer wichtigen Bedingung: Man muss genug trinken! Das Thema Flüssigkeitszufuhr war bei mir schon immer so eine Baustelle. Mein Körper meldet sich inzwischen aber sofort, wenn ich mal über den Tag hinweg geschlampt habe: Dann gibt es leichte Kopfschmerzen. Die sind zwar absolut aushaltbar, aber eben der perfekte „Hallo-Wach-Effekt“, der mich sofort daran erinnert, direkt das nächste Glas Wasser nachzuschütten. Fazit & Ausblick Ich tracke meine Fortschritte, Daten und Gewohnheiten weiterhin fleißig in meiner eigenen App Mounly. Mit Woche 4 ist die erste Phase mit 2,5 mg nun abgeschlossen. Ab nächster Woche starte ich mit einem neuen Pen in die 5. Runde – wie ich das Ganze dosierungstechnisch und strategisch weiterführe, erfahrt ihr dann im nächsten Update! Zurück zu Woche 3 · Weiter mit Woche 5 · Übersicht: #Mounjaro.

Woche 3: Es läuft einfach

Woche 3: Es läuft einfach

Donnerstagabend, Injektionszeit. Die dritte Spritze mit 2,5 mg Mounjaro ist gesetzt und ehrlich gesagt gibt es dieses Mal gar nicht so viel Spektakuläres zu berichten. Es läuft einfach genauso rund, entspannt und unkompliziert weiter wie in den Wochen zuvor. Die Injektion fühlt sich mittlerweile nach absoluter Routine an, Nebenwirkungen sind nach wie vor Fehlanzeige und die Ernährungsumstellung klappt ungemein gut – völlig ohne Hindernisse oder das Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen. Ich bin immer noch hellauf begeistert, wie gut das anschlägt. Der Blick auf die Waage und der Arzt-Check Ein bisschen was Neues gibt es dann aber doch: Ich war diese Woche beim Kontrolltermin bei meinem Hausarzt. Er ist super zufrieden mit dem Verlauf und wir haben den nächsten großen Bluttest für in ca. 6 bis 8 Wochen festgesetzt, um die inneren Werte im Auge zu behalten. Die Waage hat am Morgen auch ein neues Zwischenfazit geliefert: Insgesamt minus 5 kg seit dem Start vor zwei Wochen. Das Gewicht sinkt kontinuierlich und es fühlt sich einfach gut an. Meine wichtigsten Säulen (Und ein vergessenes Detail) Weil mich schon ein paar Fragen erreicht haben, was ich neben der Spritze mache, hier noch mal meine drei wichtigsten goldenen Regeln für den Alltag:Bewegung: Unbedingt aktiv bleiben und Bewegung fest einplanen – egal ob Fahrradfahren, die täglichen Hunderunden oder ein paar Kraftübungen zu Hause. Wasser, Wasser, Wasser: Nach wie vor trinke ich strikt meine 3 Liter am Tag. Ernährung: Konsequent auf fettiges Essen verzichten, das dankt einem der Magen unter Mounjaro extrem.Ein wichtiges Detail habe ich in den letzten Beiträgen übrigens komplett vergessen zu erwähnen: Ich habe nicht erst mit der ersten Spritze angefangen, meinen Körper zu unterstützen. Bereits vier Wochen vor dem Mounjaro-Start habe ich eine feste tägliche Routine mit Supplementen aufgebaut. Jeden Tag gibt es bei mir:Eiweißshakes (um die Muskelmasse zu schützen) Kollagen Omega 3 (aus Algen) KreatinDiese Vorbereitung hilft mir jetzt enorm dabei, fit zu bleiben und dem Körper alles zu geben, was er bei der reduzierten Kalorienmenge braucht. Update zu Mounly Meine Tracking-App läuft bisher klasse und ich dokumentiere jeden Tag fleißig meinen Verlauf darin. Ein paar der 48 Testcodes aus der Vorwoche sind noch übrig. Wenn du deinen Mounjaro-Weg also auch werbefrei und sicher auf einem deutschen Server tracken willst, schreib mir einfach kurz eine E-Mail an hello@heyswen.com. Kurzum: Woche 3 ist abgehakt. Es läuft einfach! Bis nächsten Donnerstag! Zurück zu Woche 2 und dem Mounly-Spezial · Weiter mit Woche 4 · Übersicht: #Mounjaro.

Spezial: Ein „langweiliges“ Wochenende und die Geburt von Mounly

Spezial: Ein „langweiliges“ Wochenende und die Geburt von Mounly

Eigentlich stand für das vergangene Wochenende nicht viel auf dem Plan. Es war ehrlich gesagt ziemlich langweilig – aber genau das war das Beste, was mir passieren konnte. Ich habe die Ruhe genutzt, mich in den Code vergraben und kann heute stolz verkünden: Die Funktionalität meiner WebApp steht! Sie läuft. Die Optik ist zwar aktuell noch ein echtes „Entwickler-Design“ (sprich: hübsch ist anders, da muss ich noch ran), aber das Fundament steht. Ein Name ist mir bei den nächtlichen Code-Sessions auch eingefallen: Mounly. Und das Beste: Das Ganze ist ab sofort online unter www.mounly.de. Was kann Mounly überhaupt? Ich wollte ein Tool, das perfekt auf das zugeschnitten ist, was man während des Projekts wirklich braucht. Aktuell bietet die App folgende Funktionen:Pen-Verwaltung: Übersicht über die eigenen Pens inklusive Haltbarkeitsdatum, Dosis und einer Funktion für die „letzte goldene Dosis“. Injektionsverwaltung: Dokumentation, wann man welchen Pen mit welcher Dosis genutzt hat. Als reines Doku-Feature berechnet die App auch die nötigen Klicks (wichtig: das ist nur für die eigene Dokumentation, keine medizinische Empfehlung!). Körper- & Gewichtstracking: Erfassung des Gewichts sowie der Umfänge für Brust, Bauch und Hüfte. Tagebuch & Nebenwirkungen: Tägliche Erfassung von Befinden, Magen-Darm-Reaktionen oder sonstigen Bemerkungen. Smarter Kalender: Integrierte Erinnerungsfunktion via E-Mail, damit man den nächsten Injektionstag nicht verschläft. Nachschub-Planer: Berechnung der optimalen Pen-Bestellung beim Arzt oder der Online-Apotheke inklusive einkalkulierter Versanddauer. Auswertung & Statistik: Übersicht über den Gewichtsverlauf und die Kosten (was hat mich der Spaß bisher gekostet?). Außerdem lässt sich ein sauberer PDF-Report für den nächsten Arztbesuch exportieren.Das Thema Sicherheit (mir extrem wichtig!) Mounly ist eine reine Dokumentations-App. Sie bietet keinerlei medizinische Beratung, Tipps oder Empfehlungen. Dafür ist und bleibt der Hausarzt oder Spezialist zuständig. Da es sich hier um sensible Gesundheitsdaten handelt, mache ich bei der Sicherheit keine Kompromisse:Kein Daten-Missbrauch: Die App ist komplett werbefrei. Es wird nichts für Marketingzwecke geloggt oder zweckentfremdet. Made in Germany: Alles läuft auf einem sicheren, deutschen Server. Verschlüsselung: Die Datenbank dahinter ist komplett verschlüsselt und der Login ist zwingend mit einer 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) abgesichert.Lust auf einen Testlauf? (Ich habe 48 Codes) Im Moment ist Mounly noch in der geschlossenen Testphase und komplett auf Mounjaro ausgelegt. Man kann sich nicht einfach so registrieren. Wenn du deinen eigenen Weg ebenfalls sauber dokumentieren willst (und wie gesagt: du bekommst dort keine medizinischen Tipps!) und Lust hast, mir ein bisschen Feedback zu geben, was man noch verbessern könnte, schreib mir einfach eine kurze Mail an hello@heyswen.com. Ich habe aktuell noch exakt 48 Testcodes zu vergeben. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt! Zurück zu Woche 2 · Weiter mit Woche 3 · Übersicht: #Mounjaro.

Woche 2: Bye-bye, Red Bull Junkie!

Woche 2: Bye-bye, Red Bull Junkie!

Freitagabend, kurz nach acht. Die zweite Mounjaro-Injektion mit 2,5 mg (wieder die vollen 60 Klicks) liegt gerade hinter mir. Und was soll ich sagen? Es war wieder absolut schmerzlos. Verrückt, wie schnell so etwas nach nur zwei Malen zur Routine wird. Wenn ich auf die erste komplette Woche mit Mounjaro zurückblicke, gibt es eigentlich nur ein Wort, das es perfekt beschreibt: harmlos. Ich hatte absolut null Nebenwirkungen. Aber dafür hat sich mental und körperlich einiges getan. Vom Red Bull Junkie zur absoluten Ruhe Die für mich krasseste Veränderung der letzten Tage: Meine Gelüste sind komplett weg. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein echter Energy-Drink-Junkie war. Es gab Tage, da habe ich bis zu 8 Dosen Red Bull verdrückt. Nicht jeden Tag, klar, aber es kam definitiv viel zu häufig vor. Und jetzt? Nichts. Kein Verlangen, kein Schmachten. Der Heißhunger ist einfach komplett verdampft. Es ist unbeschreiblich befreiend, nicht mehr ständig ferngesteuert ans Essen (oder an süße Getränke) denken zu müssen. Mein Kopf hat plötzlich Kapazitäten für ganz andere Dinge. Ernährung & das neue Magen-Gefühl Die Ernährungsumstellung läuft dank der Wirkung extrem gut und lässt sich super steuern. Ich setze auf deutlich mehr Eiweiß und lasse die „bösen“, einfachen Kohlenhydrate weg. Meine tägliche Kalorienaufnahme liegt aktuell bei rund 1.500 kcal. Einziger Lerneffekt der Woche: Das Sättigungs- bzw. Völlegefühl tritt bei mir manchmal etwas verzögert ein. Man isst eine Portion, die ohnehin schon viel kleiner ist als früher, und ein paar Minuten später fühlt sich der Magen plötzlich „übervoll“ an. Da muss ich mein Tempo beim Essen wohl noch ein bisschen anpassen. Und die oft beschriebene Trägheit im Darm? Ja, die Verdauung läuft spürbar langsamer ab, aber es ist absolut nicht so schlimm, wie man es in manchen Horrorberichten im Netz liest oder hört. Alles im grünen Bereich. Die Waage und ein kleiner Dämpfer Weiterhin ziehe ich mein Programm durch: jeden Tag über 3 Liter Wasser trinken und aktiv bleiben. Ich fahre viel Fahrrad, gehe große Runden mit dem Hund und mache zu Hause ein paar Übungen für den Oberkörper. Das Ergebnis auf den Waagen am Freitagmorgen: Minus 2,5 kg in Woche 1. Ich bin ehrlich: Das ist mir eigentlich ein bisschen zu viel und zu schnell für die erste Woche. Ein Großteil davon wird natürlich Wasser und der leere Magen-Darm-Trakt sein. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten Wochen auf ein gesünderes, langsameres Tempo einpendelt. Nebenprojekt: Das Mounjaro-Tracking Weil ich die Daten und den Verlauf gerne ordentlich dokumentiert habe, habe ich diese Woche direkt angefangen, eine eigene kleine WebApp für das Tracking meines Mounjaro-Verlaufs zu entwickeln. Noch ist sie ganz am Anfang, aber mein Ziel ist es, dass sie bis zum Start des zweiten Pens (am 16.07.26) einsatzbereit ist. Ich werde hier auf dem Blog auf jeden Fall berichten! Mein Fazit nach Woche 1 Ich bin bisher absolut begeistert. Wenn das so weitergeht, wird das Projekt ein voller Erfolg. Bis nächsten Freitag! Zurück zu Woche 1 · Weiter mit Mounly-Spezial oder direkt zu Woche 3.