Woche 4: Biergarten, Radfahren & die letzte 2,5 mg Dosis

Woche 4: Biergarten, Radfahren & die letzte 2,5 mg Dosis

Da bin ich wieder! Nachdem es hier nach Woche 3 kurz etwas ruhiger war, holen wir die letzten Wochen jetzt einfach Schritt für Schritt nach. Heute geht es um Woche 4 (Stand: 09.07.2026) – und damit um das offizielle Finale der 2,5 mg Einstiegsdosis.

Was macht der Appetit?

Kurz gesagt: Alles läuft weiterhin erstaunlich stabil. Auch mit der vierten Dosis von 2,5 mg hat sich am Hungergefühl nichts Negatives verändert.

  • Heißhunger? Weiterhin Fehlanzeige.
  • Gelüste auf Süßes? Praktisch nicht vorhanden.
  • Red-Bull-Konsum? Der ist von ehemals „Standard“ auf nahezu Null gesunken. Wenn überhaupt, gönne ich mir ab und zu mal ein Red Bull Zero – aber das Verlangen danach ist komplett verflogen.

Biergarten-Saison: Passt das zur Therapie?

Der Sommer lädt ja förmlich dazu ein, und wir sind eigentlich fast jedes Wochenende im Biergarten unterwegs. Früher hätte man sich da vielleicht Gedanken gemacht, ob das die Abnehmerfolge torpediert – tut es aber überhaupt nicht. Man passt sich einfach ganz natürlich an:

  • Statt dem klassischen Bier gibt es jetzt Radler Sauer – und das oft auch nur mit der Hälfte an Bier. Schmeckt erfrischend und reicht vollkommen aus.
  • Dazu ein leckerer Wurstsalat und ganz ohne schlechtes Gewissen auch mal zwei Scheiben Brot.

Weder der Körper noch die Mounjaro-Wirkung nehmen einem das krumm – zumindest bei mir funktioniert das absolut problemlos.

Das Beste daran: Wir verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen. In den Biergarten geht es nämlich konsequent mit dem Fahrrad! Eine einfache Strecke sind meistens so 10 bis 12 Kilometer. Auf dem Rückweg hängen wir gerne noch einen kleinen Schlenker dran, sodass wir am Ende des Tages auf gute 25 bis 27 Kilometer auf dem Rad kommen. Bewegung und Genuss im perfekten Einklang.

Nebenwirkungen & die Sache mit dem Trinken

Nebenwirkungen habe ich nach wie vor so gut wie keine – unter einer wichtigen Bedingung: Man muss genug trinken!

Das Thema Flüssigkeitszufuhr war bei mir schon immer so eine Baustelle. Mein Körper meldet sich inzwischen aber sofort, wenn ich mal über den Tag hinweg geschlampt habe: Dann gibt es leichte Kopfschmerzen. Die sind zwar absolut aushaltbar, aber eben der perfekte „Hallo-Wach-Effekt“, der mich sofort daran erinnert, direkt das nächste Glas Wasser nachzuschütten.

Fazit & Ausblick

Ich tracke meine Fortschritte, Daten und Gewohnheiten weiterhin fleißig in meiner eigenen App Mounly.

Mit Woche 4 ist die erste Phase mit 2,5 mg nun abgeschlossen. Ab nächster Woche starte ich mit einem neuen Pen in die 5. Runde – wie ich das Ganze dosierungstechnisch und strategisch weiterführe, erfahrt ihr dann im nächsten Update!

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Das Beitragsbild wurde mit Unterstützung von KI (ChatGPT) erstellt.